Jeder Windows-8-Nutzer kann sich das kostenlose Upgrade auf den Nachfolger, Windows 8.1, über den Windows Store herunterladen und installieren. Dateien, Programme und Apps werden dabei übernommen. Was können Sie tun, wenn eine App anschließend nicht mehr läuft?
Das neue Windows 8.1 ist da. Knapp ein Jahr nach Einführung von Windows 8 bringt Microsoft den Start-Button zurück, der Benutzer auf die Startseite bringt. Den Start-Button hatten viele User im neuen Kachel-Design von Windows 8 vermisst. Jetzt ist er wieder da. Wer den Start-Button anklickt, erreicht allerdings kein Start-Menü, sondern wechselt zwischen Kachelansicht und Desktop.
Es ist wohl das wichtigste Update seit Veröffentlichung von Windows 8 vor einem Jahr: Mit Windows 8.1 steht der Nachfolger in den Startlöchern. Jetzt soll alles besser werden, verspricht Microsoft. Stimmt das? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Natürlich würde man es bei Microsoft nur zu gern sehen, wenn alle Windows-8-Nutzer das kostenlose Update auf Windows 8.1 sofort nach der Freigabe am 17. Oktober installieren. Doch was, wenn es einen Grund gibt, weshalb Sie weiterhin Windows 8 nutzen möchten und Windows 8.1 ignorieren wollen?
Die neue iOS-Version ist vielleicht eines der am meisten erwarteten Upgrades für ein Betriebssystem. Noch kann das Upgrade aber nicht für alle unterstützten Geräte empfohlen werden.
Sie haben die Vorschauversion von Windows 8.1 (Preview) ausprobiert und wollen jetzt auf die finale Version (RTM) updaten? Microsoft gibt offiziell an, das sei nicht möglich. In Wirklichkeit klappt’s aber dennoch – wir zeigen, wie.
Wenn Sie immer die neuste Version des Firefox-Browsers ausführen (Nightly), sind manchmal auch Updates dabei, die absolut unbrauchbar sind. In diesem Fall müssen Sie auf eine ältere, stabile Version des Browsers zurückgreifen. Wie?
Das Upgrade auf eine neue Windows-Version macht Microsoft Ihnen sehr leicht. Nicht nur, dass vergünstigte Upgrade-Angebote Ihren Geldbeutel schonen. Das Setup übernimmt sogar die installierten Programme, Einstellungen und Benutzerdaten. Bei einem solchen Upgrade wird die Festplatte aber nicht formatiert. Stattdessen werden die bestehenden Dateien und Ordner einfach alle in einen neuen Ordner namens „Windows.old“ verschoben.