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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

j.mp - Die kürzeste aller Kurz-URLs

Wer ellenlange Links verkürzen möchte, setzt auf Kurz-URL-Dienste wie bit.ly, goo.gl oder tinyurl. Allerdings sind selbst bei Kurzadressen wie bit.ly alleine fünf Buchstaben für den URL-Dienst erforderlich. Bei j.mp reichen drei Buchstaben. Kürzer geht's wirklich nicht.

Mozilla Firefox: Echte Domain-Namen hervorheben

Um das Surfen sicherer zu machen, heben Google Chrome oder der Internet Explorer schon längst den Hauptteil des Domainnamens optisch hervor. Nur der Firefox scheint den Trend verschlafen zu haben. Mit einem Add-On erhält auch der Firefox-Browser das Sicherheitsfeature.

Bessere Sound- und Bildqualität bei YouTube-Videos

YouTube liefert Videos absichtlich in schlechterer Bild- und Tonqualität. Vorranging, um Zeit und Bandbreite zu sparen. Mit einem Trick lassen sich Videos in maximaler Bild- und Tonqualität abspielen.

Kurzadressendienst tr.im gibt auf

Seitdem Twitter immer erfolgreicher ist, haben Abkürzungsdienste wie tinyurl, tr.im, bit.ly oder springhin.de (ein Service von mir) Hochkonjunktur. Denn mit diesen Diensten werden aus langen Webadressen vergleichsweise kurze, die man dann per Copy und Paste in die Twitter-Nachricht übernehmen kann. Da bei Twitter nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen, sind solche Kurzadressen wirklich Gold wert.

Sicherer surfen: Verdächtige Internetadressen (URLs) vorab online prüfen

Wer per E-Mail oder von Freunden vermeintliche Geheimtipps für neue Internetseiten erhält, sollte vorsichtig sein. Wer weiß, ob hinter der URL nicht eine Hackersite steckt, die Daten ausspionieren oder Schadsoftware auf den Rechner installieren möchte. Um kein Risiko einzugehen, lassen sich verdächtige Internetadressen vorab prüfen.