Kindle-Ebooks kostenlos am PC lesen

Kindle-Ebooks kostenlos am PC lesen

Ein weit verbreiteter Ebook-Reader ist der Amazon Kindle. Damit lesen Sie digitale Veröffentlichungen, die Sie im hauseigenen Amazon-Store erworben haben. Sie wollen ein gekauftes Ebook auch an Ihrem PC lesen? Das ist kein Problem und ohne Mehrkosten möglich.

Leistungsschutzrecht: Wie Google heute Millionen an Verlage zahlt

Leistungsschutzrecht: Wie Google heute Millionen an Verlage zahlt

Die Diskussion um das Leistungsschutzrecht und Vergütungen für Verlage durch Tech-Giganten hat sich seit den ersten deutschen Klagen gegen Google erheblich weiterentwickelt. Was 2014 als strittiges Experiment begann, ist heute zu einem komplexen regulatorischen Rahmen...

Das Leistungs-Schutz-Recht kommt – warum eigentlich?

Das Leistungsschutzrecht sorgt auch 2026 noch für Diskussionen und rechtliche Unsicherheit. Was ursprünglich als Schutz für Verlage gedacht war, hat sich zu einem komplexen Rechtsgebiet entwickelt, das weit über Deutschland hinausreicht. Die ursprüngliche Idee des...

Digitale Bücher-Welt: Wie das Netz das Buch verändert – und die Autoren

Seitdem es das Internet gibt, wird weniger gelesen und haben Bücher keine Chance mehr? Im Gegenteil: Immer mehr Verlage und Autoren nutzen das Netz, vor allem die sozialen Netzwerke, um mit ihren Lesern in Kontakt zu treten, ihre Werke zu vermarkten und zu verkaufen. Teilweise schon Wochen, bevor das Buch fertig geschrieben ist. Das verändert die Verlagslandschaft radikal.

Die Zukunft der Zeitung liegt im iPad – oder?

Jetzt ist der Verkauf des iPad in Deutschland gestartet. Der neue „Tablet-PC“ dient vor allem der Unterhaltung: Musik hören, Filme schauen … und Zeitung lesen. Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner sieht deshalb Apple-Gründer Steve Jobs schon als Retter des Journalismus in der Internet-Ära: Jeder Verleger sollte ihn einmal am Tag in sein Gebet einschließen und ihm für sein segensreiches Wirken für die Medienindustrie danken, hatte Döpfner unlängst in einer US-Talkshow gesagt. Allerdings warten viele Verlage mit eigenen Angeboten für die digitale Schiefertafel erst einmal ab.