Google Pack
Die meisten Computerbenutzer kennen mittlerweile das Google Pack. Eine von Google sorgfältig geschnürtes Softwarepaket, das zehn nützliche Programme enthält, die man ausnahmslos alle kostenlos laden und benutzen kann.
Die meisten Computerbenutzer kennen mittlerweile das Google Pack. Eine von Google sorgfältig geschnürtes Softwarepaket, das zehn nützliche Programme enthält, die man ausnahmslos alle kostenlos laden und benutzen kann.
Wie haben die das bei „I, Robot“ eigentlich gemacht? Genau, in dem Film, in dem Schauspieler Will Smith versucht, einem Roboter einen Mord nachzuweisen. Da sind quasi standing jede Menge Roboter im Bild. Und die bewegen sich äußerst elegant und sehen irgendwie menschlich aus. Eine Webseite verrät, wie solche Tricks entstehen.
Windows Vista gibt genau vor, wo Dokumente, Bilder, Musik und Videos abgelegt werden. Für jeden Benutzer existieren bereits passende Ordner und Unterordner im Verzeichnis „Benutzer“. Physikalisch liegen die Dateien auf der Windows-Festplatte, meist auf dem Laufwerk „C:“. Viele Anwender möchten persönliche Daten aber nicht auf dem Laufwerk oder der Partition speichern, auf der auch das Betriebssystem installiert ist. Das müssen sie auch nicht. Mit einem Trick lässt sich der gesamte Bereich verschieben.
Der Online-Videorekorder save.tv erlaubt das Aufnehmen von bis zu frei Fernsehsendungen gleichzeitig. Über 20 freie TV-Programme stehen zur Auswahl. Die Sendungen werden im Web gespeichert und lassen sich nach der Aufnahme jederzeit per Datenleitung anschauen oder abholen.
Die besten Webseiten der Woche: Ein neuer Browser macht das Web dreidimensional. Eine ganz neue Art, durchs Web zu surfen. Außerdem: EIne interessante Webseite für Musikfans und ein kostenloses Onlinespiel, das Arbeitspausen versüßt.
Ein neuer Browser stellt Webseiten und Suchergebnisse als frei schwebende 3D-Objekte dar: Eine ganz neue Art, im Web zu surfen oder Suchergebnisse präsentiert zu bekommen.
Moderne Handys sind nicht nur zum Telefonieren da. Extrafunktionen wie eingebaute Kamera oder MP3-Player gehören fast schon zur Standardausstattung.Musik, Bilder und Videos werden dabei in der Regel auf einer Datenkarte im Inneren des Mobiltelefons gespeichert. Zur Datenübertragung verwenden die meisten Anwender ein Datenkabel oder die drahtlose Bluetooth-Verbindung. Doch was tun, wenn die Handy-Fotos auf den PC sollen und gerade kein Kabel oder Bluetooth-Empfänger parat ist? Ganz einfach: Die Datenkarte lässt sich auch direkt am PC auslesen.
Jetzt geht es rund auf dem Windows-Desktop. Zumindest bei Windows Vista in der Ultimate-Version.