Seit Anfang November genießen nicht nur Fernsehzuschauer in Köln und Bonn, sondern auch alle im Großraum Düsseldorf und im Gebiet Rhein-Ruhr digitales Fernsehen über Antenne. Fernsehen in digitaler Qualität. Kristallklar. Und viel mehr Programme als früher. Nach ein paar Handgriffen wird der PC nicht nur zur prima Flimmerkiste, sondern auch zum Videorekorder.
In modernen PCs, in denen ein Prozessor des Typs „Pentium-4“ eingebaut ist, schlummern womöglich Leistungsreserven. Denn der Pentium-4 beherrscht einen bislang kaum genutzten Betriebsmodus namens „Hyperthreading“, der erstmals von Windows XP unterstützt wird.
Manche hochwertige digitale Videokamera moderner Bauart bietet einen Betriebsmodus an, der sich „Progressive Mode“ nennt. In diesem Modus zeichnet die Videokamera nicht 50 Halbbilder, sondern 25 Vollbilder pro Sekunde auf – wie eine Kinokamera, die auf Film aufnimmt.
Mit dem Such-Assistenten von Windows XP kommen Sie auch Daten auf die Spur, die sich im hintersten Winkel der Festplatte verstecken. Starten Sie die Suche über „Start > Suchen“.
Wer ein Notebook mit eingebautem DVD-Laufwerk besitzt, kann damit auch unterwegs DVD-Videos anschauen. Allerdings ist im Flugzeug die Benutzung solcher Laufwerke meist untersagt.
Anhand eines Dateisymbols erkennen Sie sofort, ob es sich beispielsweise um ein Word-Dokument, eine Videodatei oder eine Klangdatei handelt. Mit der Zeit werden Sie die einzelnen Symbole sicherlich in- und auswendig kennen.
Videobearbeitung am PC wird immer beliebter. Wer nicht extra zu einem Videoschnittprogramm greifen und Hand anlegen möchte, um mehrere kleinere Videodateien zu einer größeren, zusammen hängenden Videodatei zu machen, sollte sich mal das Hilfsprogramm Filemerger anschauen.
Windows XP bringt ein Programm mit, mit dem Sie sogar eigene Videos erstellen können. Der Windows „Movie Maker“ ist dazu gedacht, um Urlaubsvideos zu schneiden und zu vertonen.