Seit einiger Zeit basiert der Opera-Browser auf dem gleichen Quelltext wie Google Chrome. Kaum bekannt ist aber: Sie können auch die gleichen Erweiterungen nutzen! Bei Opera direkt finden sich nämlich nicht alle Add-Ons, die im Chrome Web Store verfügbar sind.
Endlich können Webseiten neben den Standardschriften wie Helvetica, Arial und Times auch eigene Fonts nutzen, um sich von der Masse abzuheben. Wie heißt die Schriftart, die eine bestimmte Webseite nutzt? Das lässt sich leicht ermitteln.
Sie verreisen in Kürze und wollen sich im Vorfeld über Ihr Reiseziel informieren? Windows hilft Ihnen, die gesuchten Infos zu finden, wie etwa: Wie ist das Wetter? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es dort?
Beim Surfen stößt man immer mal wieder auf Webseiten, die man nicht sofort lesen kann, sondern erst später. Im Opera-Browser können Sie solche Adressen besonders einfach zur späteren Verwendung ablegen. Wie gehen Sie vor?
Wenn man bei Google nach Ihnen sucht, erscheinen auch Resultate, die nicht stimmen und Sie in ein falsches Licht rücken? Das muss nicht sein. Denn laut Europäischem Gerichtshof haben Sie ein Recht darauf, dass Links gelöscht werden, die Ihre Privatsphäre verletzen.
Sie haben im Web eine interessante Seite gefunden und wollen sie an jemand aus Ihrem Bekanntenkreis weiterempfehlen? Besonders einfach klappt das, wenn Sie demjenigen einfach einen Link zur betreffenden Webseite senden. So geht’s mit Firefox.
Wie bei jedem anderen Browser lässt sich auch bei Firefox einstellen, welche Webseite beim Start angezeigt werden soll. Viele ändern diese Seite sofort als Erstes auf ihre Lieblingsseite. Dabei hat die Standard-Startseite von Firefox 29 viel zu bieten.
Wenn Sie in Version 21 des Opera-Internetbrowsers eine Webseite öffnen und dann einen Blick in die Adressleiste werfen, stellen Sie fest: Der Browser stellt die URL verkürzt dar. Sowohl das http oder https, als auch die Suchparameter fehlen. Wie zeigen Sie die ganze Adresse an?