Elon Musk ist bekannt für seine visionären – manche sagen größenwahnsinnigen – Ideen. Der Mann hat Elektroautos massentauglich gemacht, private Raumfahrt revolutioniert und bastelt an Gehirn-Computer-Schnittstellen. Jetzt plant er etwas, das selbst für seine Verhältnisse ambitioniert klingt: Ein Rechenzentrum im Weltall. Klingt nach Science-Fiction? Ist es auch. Aber bei Musk weiß man nie, was am Ende wirklich Realität wird.
Während KI-Systeme immer hungrigere Energiefresser werden und Rechenzentren bereits heute 40% ihrer Energie allein für Kühlung verbrauchen, richtet Eric Schmidt seinen Blick nach oben. Erfahren Sie, warum der ehemalige Google-CEO in Weltraum-Rechenzentren eine Lösung für die drohende Energiekrise sieht und wie diese futuristische Vision funktionieren könnte. Ist das der nächste große Schritt für unsere digitale Infrastruktur oder nur ein teurer Traum?
Google Earth ist das Standardprogramm, wenn es um die 3D-Darstellung des Globus und das virtuelle „Anfliegen“ von Orten geht. Es muss aber nicht immer Google sein: Das KDE-Projekt hat ein vielseitiges Alternativ-Programm veröffentlicht, das sich kostenlos herunterladen lässt.