Auf Windows-PCs werden heutzutage viele verschiedene Versionen des Systems ausgeführt. Das macht es nicht nur Entwicklern schwierig, ihre Programme kompatibel zu halten. Mit einer neuen Strategie wird alles einfacher: Windows soll ab sofort zur Dienstleistung werden.
Das Warten hat ein Ende: Microsoft hat nun die Technical Preview 2 (TP2) von Windows 10 unter anderem auch in Deutsch freigegeben, manchmal auch die „Januar-Ausgabe der Windows Technical Preview“ genannt. Es handelt sich um Build 9926, der in den Varianten mit 32-Bit, 64-Bit sowie Enterprise bereitsteht.
Auf der Windows-8-Startseite zeigen manche Modern-UI-Apps aktuelle Informationen in der Live-Ansicht an, etwa das Wetter, Nachrichten, und so weiter. Wer das nicht will, kann die Live-Funktion für die App-Kacheln auch abschalten. Wie?
Für das neue Windows 10 stellt Microsoft auch die passende Version von Microsoft Office vor. Das neue Office funktioniert auf Handys und Tablets, die meist per Touch arbeiten.
Mit einer neu vorgestellten Art, Computer zu nutzen, verschmilzt bald die virtuelle mit der echten Welt: Windows Holographic macht das Erleben von 3D, das Interagieren mit Programmen und digitalen Welten zu einer ganz besonderen, neuartigen Erfahrung.
Wie angekündigt hat Microsoft über die Zukunft des Windows-Betriebssystems gesprochen. Wer sich einen Eindruck von Windows 10 verschaffen will, kann ab nächster Woche die Vorabversion herunterladen – kostenlos.
Oft kennt man nur einen Bruchteil der Programme, die auf dem eigenen PC laufen – meist diejenigen, die man manuell startet. Eine vollständige Liste mit allen Programmen, die in letzter Zeit gelaufen sind, schreibt Windows selbst mit.
Zusammen mit der neuen Vorschauversion von Windows 10 stellt Microsoft auch einen ganz neuen Browser vor. Er hört auf den Codenamen „Spartan“ und soll Internet Explorer ablösen. Besonders interessant: Spartan soll mit Chrome-Erweiterungen klarkommen.