In Windows 8 hat Microsoft ein neues System für Benachrichtigungen eingebaut. Maximal 3 Benachrichtigungen werden gleichzeitig eingeblendet. Das Problem: Unwichtige Meldungen können verhindern, dass wichtige Mitteilungen sichtbar werden. Denn jede Benachrichtigung bleibt normalerweise bis zu 5 Minuten lang sichtbar.
Wenn Sie auf der Windows-8-Startseite mit der rechten Maustaste klicken und dann unten rechts „Alle Apps“ wählen, sehen Sie eine Liste mit vielen Verknüpfungen, von denen Sie manche womöglich gar nicht brauchen. Wie können Sie diese Liste aufräumen?
Über die rechte Maustaste lassen sich an einem Windows-PC viele Aufgaben erledigen. Meist wird dadurch ein Kontextmenü angezeigt. An einem Tablet mit Touchscreen gibt es aber keine Maus. Also auch keinen Rechtsklick.
Wenn Sie von einer älteren Windows-Version auf Windows 8 upgraden, hebt das Setup-Programm Ihren bisherigen Windows-Systemordner auf. Es könnte ja sein, dass Sie davon noch einige Dateien brauchen würden. Wenn dem nicht so ist, können Sie diesen Backup-Ordner gefahrlos entsorgen. So gewinnen Sie freien Speicherplatz – und das gratis.
Sicherungen werden in Windows 8 einfacher mit dem Dateiversionsverlauf. Haben Sie einen NAS-Server in Ihrem Heimnetzwerk – die FritzBox kann zum Beispiel einer sein –, dann lassen Sie die Backups doch einfach dort speichern. Wie das geht, zeigen wir hier.
Um eine Fehlermeldung zu dokumentieren, eignet sich nichts besser als ein Bildschirmfoto. Die Funktion zum Erstellen von Screenshots war in Windows bisher aber eher rudimentär. Das Bild wurde stets in die Zwischenablage kopiert – fürs Abspeichern waren Sie selbst zuständig. In Windows 8 ist das ein wenig einfacher.
Auf jedem Windows-7-PC oder Notebook, das Sie gekauft haben, finden Sie einen Aufkleber von Microsoft. Darauf steht der Produktschlüssel, den Sie zum Neu-Installieren brauchen. Bei Geräten mit Windows 8 gibt es allerdings keinen solchen Kleber – und damit scheinbar auch keinen Product Key.
Wer Apps aus dem Windows Store laden will, muss dafür ein Microsoft-Konto einrichten. Die Apps, die Sie installieren, können normalerweise auch auf einige Ihrer privaten Daten zugreifen. Etwa auf Ihren Namen, Ihr Profilbild sowie Ihren aktuellen Standort. Sie wollen einige dieser Details vor Apps verstecken?