DOS-Batchdateien, Windows Scripting Host, … – im Lauf der Zeit hat Microsoft schon verschiedene Möglichkeiten erfunden, Windows-Systeme zu automatisieren. Mit der PowerShell funktioniert das besonders gut. Welche Version installiert ist, lässt sich leicht herausfinden.
Über die PowerShell lässt sich das gesamte Windows-System kontrollieren und einrichten. Das gilt insbesondere auch für die neuen Windows-Server-Versionen, die vermehrt auf PowerShell-Skripte setzen. Damit die Sicherheit nicht gefährdet ist, stellt man die Richtlinie für solche Skripte korrekt ein.
Ähnlich wie Windows 10 ist auch Windows Server 2016 modular aufgebaut. Das bedeutet, dass Administratoren je nach Bedarf neue Features hinzufügen können. Diese werden über den Server-Manager installiert.
Auch im Juni hat Microsoft wieder an der Sicherheit von Windows, Internet Explorer und Co. gearbeitet: Für den Patch-Day am Dienstag, 08.07.2014 wurden 6 Sicherheitsupdates angekündigt.
Viele Webseiten nutzen Rewrite-Regeln im Apache-Format. Spielt man die gleiche Webseite dann auf einem IIS-Webserver von Microsoft ein, kann der mit den Rewrite-Regeln nichts anfangen. Für dieses Problem gibt es eine Lösung.
Alle reden vom neuen Windows 8, das sich seit einer Weile in der öffentlichen Beta befindet und von jedem auf dem PC kostenlos gestet werden kann. Windows 8 gibt es allerdings nicht nur als Betriebssystem für Clients (PCs) und Tablet-Rechner, sondern auch auf Servern.