Mit dem SmartScreen-Filter schützt Windows 10 PCs vor unsicheren Programmen. Seit dem Windows 10 Creators Update (April 2017) lassen sich auf Wunsch auch sämtliche „normalen“ Anwendungen sperren. Dann lassen sich nur Store-Apps installieren und aufrufen.
In Windows 10 gibt es neben den klassischen Programmen auch die Welt der Apps, die viele schon von iOS und Android kennen. Die Zentrale dafür ist der Store. Auch Updates für Apps werden über den Store verbreitet. Manchmal klappt die Aktualisierung nicht – dann kann sie auch manuell erneut probiert werden.
Bis vor kurzem konnten Games aus dem Windows Store nur bei bestehender Verbindung zum Internet gespielt werden. Jetzt geht’s auch anders – aber nur auf einem Gerät gleichzeitig.
Fotos teilen, kommentieren, mit Effekten versehen oder einfach nur in den Aufnahmen von Freunden oder anderen Leuten stöbern – in all dem ist Instagram der Pionier. Denn das soziale Netzwerk war das erste, das diese Funktionen in einer einzigen Plattform kombinierte. Jetzt gibt’s die Instagram-App auch für Windows 10.
Über den Windows Store installieren Nutzer von Windows 10 und 8.1 neue Apps und Funktionen für ihr System. Doch nicht immer öffnet sich beim Klick auf das Tüten-Symbol auch der Store – oder er schließt sich sofort wieder.
In der Microsoft-Cloud lassen sich neben Dokumenten und Bildern auch Notizen abspeichern, und zwar mit OneNote. Besonders praktisch ist das, wenn man beim Surfen im Internet einen interessanten Artikel findet. Dann kann er über den OneNote Clipper direkt notiert werden.
Mit dem Windows 10 Anniversary Update lernt der Edge-Browser auch den Umgang mit Erweiterungen – ähnlich wie in Chrome und Firefox. Wir zeigen, wie man solche Add-Ons installiert und aktiviert.
Viele verwenden nicht nur privat ein OneDrive-Konto, sondern auch in der Firma. Etwa, weil sie dort ein Office 365-Abo haben. In Windows 10 lässt sich beides auf einmal nutzen.