Neue Windows-XP-Installations CD

Das Service Pack 2 für Windows XP ist da. Das Softwarepaket stopft etliche bekannte Sicherheitslöcher in Windows XP und greift darüber hinaus in die Systemarchitektur ein, um das Betriebssystem insgesamt besser abzusichern.

Einen neuen Drucker in Betrieb nehmen

Alle aktuellen Drucker auf dem Markt sind heute so genannte „Plug&Play“-Drucker: Das macht die Installation besonders einfach: Sobald Sie den Drucker angeschlossen und eingeschaltet haben, erkennt Windows bereits beim Einschalten des Rechners automatisch, dass eine neue Hardware-Komponente installiert wurde, und beginnt automatisch mit der Installation.

Für sehr viele Drucker hat Windows XP sogar schon den passenden Treiber dabei; nach wenigen Sekunden meldet Windows dann den erfolgreichen Vollzug der Installation.

Nicht immer als Administrator arbeiten

Eigentlich ist Windows XP auch in punkto Betriebssicherheit besser als sein Ruf. Das Problem: Die meisten Computerbenutzer starten Windows im Administrationsmodus.

Direkt verbunden

Es gibt viele Möglichkeiten, zwei PCs zwecks Datenaustausch miteinander zu verbinden. Technisch am einfachsten ist es, die Rechner mit einem Spezialkabel aus dem Fachhandel über die serielle, parallele, USB oder Firewire (IEEE 1394) Schnittstelle zu koppeln.

Audio-CDs brennen

Nicht nur CD-ROMs lassen sich mit Windows XP erstellen, auch Audio-CDs, die Sie im normalen CD-Player abspielen können, kann Windows XP brennen. Werkzeug dafür ist der Windows „Media Player“.

Noch mehr Details

Die Daten nach „Dateigröße“, „Typ“ und „Änderungsdatum“ zu sortieren, das konnte Windows schon in früheren Versionen. Windows XP jedoch hat weiter dazugelernt.

Verstecktes Backup installieren

Jeder Computerbenutzer ist gut beraten, regelmäßig Sicherheitskopien besonders wichtiger Dateien anzufertigen. So wie frühere Versionen von Windows verfügt auch XP über ein extra Programm, um solche Backups zu machen.