Das Herunterfahren des Rechners klappt nicht immer auf Anhieb. Sollte ein Programm nicht reagieren oder noch ein Dialogfenster geöffnet sein, wird der Shutdown gestoppt. Wer sichergehen möchte, dass das Herunterfahren wirklich klappt, kann die Warnung ausschalten.
Das schwarze Fenster der Eingabeaufforderung ist weder schön noch praktisch. Vielen ist es zu klein und zu farblos. Das lässt sich ändern. Mit folgendem Trick lassen sich die Standards der Kommandozeile anpassen. Sogar die Fensterposition ist frei wählbar.
Das Kopieren großer Datenmengen gehört nicht gerade zur Königsdisziplin von Windows. Bei Dateien, die mehrere hunderte Megabyte oder mehrere GB umfassen, dauert es eine halbe Ewigkeit, bis sie von der Festplatte auf die externe USB-Festplatte kopiert wurden. Wesentlich schneller geht’s mit der Freeware „FastCopy“.
Wer auf einen schnellen und aufgeräumten Rechner Wert legt, kommt um das Gratistool „CCleaner“ nicht herum. Es räumt per Mausklick auf und macht dem PC wieder Beine. Leider muss die Putzaktion jedes Mal von Hand ausgewählt und gestartet werden. Mit einem Trick geht’s auch automatisch.
In der Auslagerungsdatei speichert Windows Daten, die nicht mehr in den Hauptspeicher passen. Sicherheitsbewussten Anwendern ist das ein Dorn im Auge, denn mitunter sind hier auch sensible Informationen hinterlegt, die sich mit Hackerprogrammen wie „Poolfinder“ auslesen lassen. Wer das nicht möchte, sollte die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen.
Mit dem Gratisprogramm Microsoft Virtual PC 2007 lassen sich beliebig viele virtuelle Rechner einrichten. Das Problem dabei: für jeden simulierten Windows-PC ist eine separate Lizenz erforderlich. Es sei denn, man verwendet eine vorlizenzierte Version von XP oder Vista. Die gibt es gratis auf der Microsoft-Webseite.
In der Familie werden mehrere Sprachen gesprochen? Für Windows Vista kein Problem. In der Ultimate-Version lässt sich für jeden Benutzer eine eigene Sprache einstellen. Nach der Anmeldung „spricht“ Windows mal Deutsch, mal Englisch, mal Spanisch – je nach Benutzer.
Ein Desktop ist vielen Anwendern zu wenig. Für mehr Übersicht lassen sich mit Zusatzprogrammen weitere Desktops einrichten. Einer für Office-Anwendungen, einer für E-Mails, einer fürs Surfen und ein weiterer zum Spielen. Sehr modern und in toller Optik geht das mit „Yod’m 3D“.