Was soll man mit dem „Windows.old“-Ordner?

Das Upgrade auf eine neue Windows-Version macht Microsoft Ihnen sehr leicht. Nicht nur, dass vergünstigte Upgrade-Angebote Ihren Geldbeutel schonen. Das Setup übernimmt sogar die installierten Programme, Einstellungen und Benutzerdaten. Bei einem solchen Upgrade wird die Festplatte aber nicht formatiert. Stattdessen werden die bestehenden Dateien und Ordner einfach alle in einen neuen Ordner namens „Windows.old“ verschoben.

Schnell durch mehrere offene Fenster des gleichen Programms blättern

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In Windows 7 und 8 wird für jedes gestartete Programm nur ein Knopf in der Taskleiste angezeigt. Sind mehrere Fenster der selben Anwendung offen, sehen Sie einen gestapelten Taskleisten-Knopf. Per Klick darauf sehen Sie nicht sofort das gewünschte Fenster, sondern zuerst Miniatur-Vorschauen. Wie öffnen Sie direkt die offenen Fenster?

Dateisystem von Festplatte oder USB-Stick herausfinden

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Zur Verwaltung von Dateien hat jedes Laufwerk ein Dateisystem. Windows unterstützt mehrere Dateisysteme, zum Beispiel FAT32 und NTFS. Welches Dateisystem wird von einem bestimmten Laufwerk genutzt? Mit dem Explorer finden Sie das leicht heraus.

Windows 12: KI-Revolution kommt 2026 auf jeden Desktop

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Windows 8 ist erst vor wenigen Monaten erschienen. Doch bei Microsoft arbeitet man bereits kräftig am Nachfolger. „Windows Blue“, so soll er heißen. Fertig werden soll das neue System noch 2013. Wir werfen einen ersten Blick auf die Details.

Problem beim Zugreifen auf Netzwerk-Freigaben beheben

Beim Zusammenarbeiten mit Kollegen im Netzwerk ist es von Vorteil, sich Dateien nicht gegenseitig per Mail zu schicken, sondern dies per Netzwerkfreigabe zu tun. Doch nicht immer klappt der Zugriff auf eine Freigabe wie gewünscht. Sie erhalten stattdessen bloß eine Fehlermeldung à la „nicht erreichbar“?