Wer häufig einen Blick in den Gerätemanager wirft, muss zuvor einige Klickarbeit leisten. Der Gerätemanager ist tief in der Systemsteuerung im Bereich „System und Sicherheit | System“ versteckt. Wer schneller zur Gerätezentrale gelangen möchte, kann sich den Direktzugang als Verknüpfung auf den Desktop legen.
Wer mit Google Chrome surft, braucht kein separates Twitter-Tool. Denn mit „Chromed Bird“ gibt’s ein gut gemachtes Twitter-Add-On für den Google-Browser.
Wer von Windows XP auf Windows 7 umsteigt, wundert sich mitunter über die scheinbar verwaschenen Systemschriften. Nicht jedem Anwender gefallen die weicheren Fonts. Wer auch unter Windows 7 die scharfen XP-Systemschriften verwenden möchte, muss nur zwei Einstellungen anpassen.
Die integrierte Firewall von Windows XP hat keinen guten Ruf. Viele Anwender installieren daher Schutzprogramme anderer Hersteller und schalten die Windows-Firewall aus. Kritisch wird’s, wenn die externe Firewall entfernt wird. Dann sollte die deaktivierte Windows-Firewall schleunigst wieder scharfgestellt werden.
Microsoft empfiehlt zwar, Dateien in den vorgesehen Ordnern „Eigene Dateien“, „Eigene Musik“ und „Eigene Bilder“ abzulegen; viele Anwender halten sich aber nicht an die Vorgaben. Wer die Speicherorte lieber selbst verwaltet und Dateien woanders speichert, kann mit folgendem Trick die überflüssig gewordenen Befehle aus dem XP-Startmenü löschen.
Bei Festplattenproblemen startet Windows beim Hochfahren das Prüfprogramm „Checkdisk“, kurz „chkdsk“. Ist die Platte fehlerhaft, werden verlorene Dateifragmente und lesbare Bereiche beschädigter Dateien in CHKDSK-Dateien auf der Platte abgelegt. Damit lassen sich zumindest Teile der betroffenen Dateien wiederherstellen. Allerdings nicht mit Bordmitteln.
Selbst riesige Festplatten im Terabyte-Bereich werden schneller voll als einem lieb ist. Wird’s auf der Platte zu eng, gibt’s zwei Möglichkeiten: Aufräumen und Überflüssiges löschen – oder stattdessen alles behalten und Unwichtiges verkleinern.
Um Ordner gleichzeitig im Blick zu haben, öffnen viele Anwender mehrere Explorerfenster, etwa per Rechtsklick und den Befehl „In neuem Fenster“ öffnen. Nach getaner Arbeit alle Fenster wieder zu schließen bedeutet viel Klickerei. Dabei gibt’s einen Trick, mit dem alle Fenster auf einmal geschlossen werden.