In die Sidebar von Windows Vista lassen sich zwar pfiffige Minianwendungen installieren; das Laden der Gadgets kostet allerdings Zeit. Wer Windows Vista schneller starten möchte oder die Sidebar einfach leid ist, kann den automatischen Start abschalten. Das geht ganz einfach.
Cookies, mit denen Webanbieter zum Beispiel festhalten, wann eine Seite zuletzt besucht wurde, sind nicht von allen Surfern gerne gesehen. Wen Cookies ein Dorn im Auge sind, kann sie im Browser sofort wieder löschen. Ärgerlich nur, wenn Webseitenbetreiber immer neue Techniken finden, um Cookie-Löschprogramme zu umgehen. Zum Beispiel mit Flash-Cookies.
Bei Windows Vista und XP gibt’s rechts neben der Start-Schaltfläche die Schnellstartleiste. Der Name ist Programm: Ein Klick auf eines der Icons startet sofort das entsprechende Programm, etwa den Internet Explorer. Allerdings bietet die schnelle Leiste nur Platz für vier Symbole. Kommen weitere hinzu, werden die Neuzugänge erst per Klick auf den Pfeil sichtbar. Das lässt sich ändern.
In Fachzeitschriften und Onlinemagazinen wird zwar betont, dass Windows 7 weniger Ressourcen braucht und sich sogar auf älteren Rechnern installieren lässt. Doch ob das neue Windows-Betriebssystem wirklich reibungslos auf dem eigenen Rechner läuft, steht auf einem anderen Blatt. Wer es genau wissen möchte, sollte vorher den „Windows 7 Upgrade Advisor“ fragen.
Wird das iPhone per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, erscheint das Dialogfenster „Automatische Wiedergabe“. Erst mit einem Klick auf „Gerät zum Anzeigen der Dateien öffnen“ öffnet sich das iPhone im Explorer. Wer möchte, kann die Ordnerstruktur des iPhones auch direkt im Explorer anzeigen.
Falls bei Windows XP nichts mehr geht, gibt‘s als letzten Rettungsanker die Wiederherstellungskonsole. Damit lässt sich Windows – falls es zum Beispiel nicht mehr startet – reparieren und wieder auf Vordermann bringen. Allerdings muss die Rettungskonsole erst manuell installiert werden.
Das Format für Hilfedateien hat sich seit der Einführung von Windows Vista geändert. Eigentlich nicht weiter schlimm – außer Sie brauchen noch eine ältere Software und deren Hilfefunktion.