25.09.2009 | Tipps
Windows XP hat bereits einige Jahre auf dem Buckel. Als es Ende 2001 auf den Markt kam, konnte man von riesigen USB-Sticks nur träumen. Und so hat Microsoft das XP-Dateisystem auf (damals utopische) 32 GB pro Datenträger beschränkt. Größere USB-Sticks lassen sich daher mit einem Standard-XP-Rechner nicht nutzen. Erst ein kostenloses Zusatztool macht XP fit für große Sticks.
24.09.2009 | Tipps
Von laufenden Videos ein Bildschirmfoto (Screenshot) anzufertigen, ist gar nicht so einfach. Die klassische Methode, mit der [Druck]-Taste den Bildschirm abzufotografieren funktioniert beim Media Player nicht. Für Video-Screenshots gibt es eine eigene Tastenkombination.
18.09.2009 | Tipps
Es ist zum Verrücktwerden: Mitunter erscheint bei jedem Start von Windows XP die Meldung, dass eine neue Hardware-Komponente installiert wurde – obwohl das Gerät schon längst eingerichtet wurde und reibungslos funktioniert. Die lästige Dauermeldung lässt sich zum Glück abstellen.
15.09.2009 | Tipps
Um WLAN-Hackern das Leben schwer zu machen, sollte der Funknetzname (die SSID) versteckt werden. Das ist bei allen WLAN-Routern problemlos möglich. Stellt sich die Frage, wie man eine Verbindung zum versteckten Funknetz herstellt. Mit der richtigen Einstellung beim Verbindungsaufbau klappt’s.
14.09.2009 | Tipps
Das Media Center von Windows 7, Vista und XP eignet sich hervorragend als Media-Player-Ersatz. Wer mit dem Media Center nur Musik hören möchte, muss sich allerdings erst durch die Menüs hangeln. Einfacher geht’s, wenn das Media Center direkt im Musikmodus gestartet wird.
10.09.2009 | Tipps
Sollen Dateien vom Explorer auf den Desktop kopiert oder verschoben werden, stören die geöffneten Fenster. Ist kein Fleckchen vom Desktop zu sehen, müssen die Fenster zuerst verschoben oder geschlossen werden. Mit einem Trick geht’s auch ohne Schiebereien.
04.09.2009 | Tipps
Wer vom Windows Media Player auf iTunes umsteigt, hat eine Menge Arbeit vor sich. Da iTunes die Wiedergabelisten des Media Players nicht öffnen kann, müssen sie von Hand neu angelegt werden. Die Zusatzarbeit entfällt, wenn die Playlisten in einem iTunes-lesbaren Format exportiert werden.