13.01.2009 | Tipps
Wer Windows 7, XP oder Vista neu installiert, kann sich mit Name und Firmenbezeichnung in den Systemeinstellungen verewigen. Die einmal eingetragenen Daten stehen zum Beispiel im Dialogfenster „Systemeigenschaften“. Viele Programme verwenden die hinterlegten Informationen, um neue Anwendungen ebenfalls auf denselben Namen zu registrieren. Ärgerlich nur, dass Windows keine Möglichkeit bietet, die einmal eingegeben Daten wieder zu ändern, etwa beim Verkauf des Rechners. Über einen Umweg geht’s trotzdem.
13.01.2009 | Tipps
Bei Windows Vista steht die Sicherheit an erster Stelle. Sobald Systemprogramme wie der Registrierungseditor oder die Defragmentierung gestartet werden, erscheint eine Sicherheitsabfrage, bei Windows Vista Benutzerkontensteuerung genannt. Wer regelmäßig Programme mit Adminrechten starten möchte, kann die Benutzerkontensteuerung gezielt für einzelne Tasks ausschalten. Wie’s geht, zeigt ein konkretes Beispiel.
12.01.2009 | Tipps
Notebook-Akkus halten nicht ewig. Nach 300 bis 500 Ladezyklen ist der Akku am Ende und sollte ausgetauscht werden. Beim Kauf stellt sich dann die Frage, wie die genaue Bezeichnung des Akkus und der Name des Herstellers lauten. Der Aufkleber auf der Unterseite hilft oft nicht weiter. Meist ist er durch die jahrelange Benutzung ohnehin unleserlich geworden. In solchen Fällen hilft ein Blick in die Systemsteuerung von Windows XP bzw. ein Zusatzprogramm für Windows Vista.
11.01.2009 | Tipps
Manchmal würde man gerne Näheres über sein anatomisches Innenleben wissen. Beispielsweise, wo genau im Körper sich eigentlich der Magen befindet, wie die Nervenbahnen verlaufen und wie viele Rippen der Mensch eigentlich hat. Visible Body ist eine Art Online-Atlas des Körpers – und ungemein aufschlussreich.
08.01.2009 | Tipps
Musikfans verwenden zur Musikverwaltung und Wiedergabe statt des Windows Media Players lieber die kostenlose Abspielsoftware WinAmp. Die Gratis-Alternative bietet wesentlich mehr Funktionen als der Windows-eigene Player. Nur eines vermissen WinAmp-User: Die Möglichkeit, den Player auf die Taskleiste zu verkleinern.
07.01.2009 | Tipps
DVD ist nicht gleich DVD. Wer aus dem Amerika-Urlaub Spielfilme auf DVD mitbringt, kann sie auf dem heimischen Rechner nicht so ohne Weiteres abspielen. Der Grund: Die DVD-Welt ist in Regionen aufgeteilt. Originalfilme aus den USA lassen sich nicht in Europa abspielen und umgekehrt. Gleiches gilt für DVDs aus Asien oder Australien. Nur wenn im Brenner der richtige DVD-Regionalcode eingetragen ist, klappt’s mit der Wiedergabe.