Windows XP: Die Internetverbindung blitzschnell kappen
Bei einem Hackerangriff muss es schnell gehen. Wer einen Angriff entdeckt oder vermutet, dass Unbefugte Daten vom Rechner kopieren, sollte die Internetverbindung so schnell wie möglich kappen.
Bei einem Hackerangriff muss es schnell gehen. Wer einen Angriff entdeckt oder vermutet, dass Unbefugte Daten vom Rechner kopieren, sollte die Internetverbindung so schnell wie möglich kappen.
Auf vielen Rechnern hat der Musikplayer WinAmp den Windows Media Player von Microsoft verdrängt. Alle Multimediadateien werden vom wesentlich leistungsfähigeren Gratisplayer abgespielt. Was viele WinAmp-Anwender nicht wissen: Der WinAmp-Player lässt sich auch dann per Tastatur bedienen, wenn er minimiert wurde und eigentlich unsichtbar ist.
Bei E-Mails geht der Trend geht zur Zweit- oder Dritt-Adresse. Eine für private Mails, eine für Geschäftsmails und eine für Gewinnspiele oder Newsletteranmeldungen. Und das Beste daran: Sobald im Mailprogramm für jede Adresse ein eigenes Konto eingerichtet ist, lassen sich neue Mails unter verschiedenen Absenderkennungen verschicken. Das funktioniert mit allen gängigen Mailprogrammen.
Einen Rechner vor Viren, Datendieben und Hackerangriffen abzusichern, ist bekanntlich gar nicht so einfach. Helfen kann nun die kostenlose Software PCPal: Sie untersucht Rechner auf Sicherheitslecks und schlägt Verbesserungen vor – eine sinnvolle Ergänzung zu Standardprogrammen.
Über die Zwischenablage von Windows lassen sich beliebige Texte in das OpenOffice-Writer-Fenster einfügen. Oft enthält das Dokument aber überflüssige Leerzeichen, die nach dem Import manuell wieder entfernt werden müssen. Schneller geht’s mit der Suchen-und-Ersetzen-Funktion und Regulären Ausdrücken.
Windows XP wirft seit dem Service Pack 2 ein Auge auf die Sicherheit des Systems. Bei fehlenden oder fehlerhaften Sicherheitskomponenten schlägt Windows Alarm und weist zum Beispiel darauf hin, dass kein Antivirenprogramm vorhanden ist – selbst dann, wenn das Virenschutzprogramm schon lange installiert und auf dem neuesten Stand ist. Doch die überflüssigen Warnhinweise lassen sich abschalten.
Dass im Internet Gefahren drohen, weiß mittlerweile jeder Internet-Surfer. Doch wie man im Ernstfall richtig auf Viren, Trojaner, Identitäts-Diebstahl und Phishing-Angriffe reagiert, ist vielen Anwendern nicht bekannt. Das möchte IRBI, der Gefahrensimulator für das Internet ändern. Der Online-Service funktioniert wie Fahrsicherheitstraining fürs Web und zeigt anschaulich die Gefahren im Internet auf.
Eine der interessantesten Neuerungen von Windows 7, dem angekündigten Nachfolger von Windows Vista, wird es beim Windows Explorer geben. Auch der bietet dann eine Tab- und Registerleiste, so wie man das von den meisten Browsern gewohnt ist. Damit lassen sich in nur einem Explorerfenster mehrere Ordner und Unterordner anzeigen. Wer nicht bis zum Erscheinen der neuen Windows-Version warten möchte, kann die Tableiste für den Windows Explorer schon jetzt nachrüsten.