Selbst unter modernen Betriebssystemen wie Windows Vista lebt das gute alte DOS weiter. Die DOS-Oberfläche heißt jetzt zwar „Eingabeaufforderung“, enthält aber (fast) dieselben Funktionen und Befehle wie vor 20 Jahren. Microsoft hat das DOS-Fenster allerdings gut versteckt. Es ist im Startmenü im Bereich „Alle Programme | Zubehör“ verborgen. Wer die Funktion öfter nutzt, kann zu einem Trick greifen.
Die Windows-Updates ält das Betriebssystem stets aktuell. Wer die automatische Updatefunktion aktiviert hat, erhält wichtige Sicherheits-Updates und Patches automatisch und muss sich um die Sicherheit des eigenen Rechners keine Sorgen machen. Wenn das Herunterladen und Installieren der Updates nicht richtig funktioniert, gibt es kryptische Fehlermeldungen. Dann muss allerdings schnell gehandelt werden.
Die Schutz-Software „Kaspersky Internet Security“ sorgt für mehr Sicherheit beim Surfen im Web. Mitunter geht die Kaspersky-Software aber zu weit: Nach Installation der Version 7 legt das Sicherheitstool auf einigen Rechner das Windows-Update lahm. Der Fauxpax lässt aich aber zum Glück relativ leicht beheben.
Oft müssen Computerbenutzer zwei oder mehr Rechner miteinander abgleichen. In früheren Windows-Version gab es zu diesem Zweck den Aktenkoffer. Windows XP und Vista bieten aber keinen Aktenkoffer an. Wer dennoch Daten zwischen Rechnern austauschen möchte, kann auf das kostenlose Synchronisierungs-Tool SyncToy zurückgreifen, das Microsoft auf seiner Homepage anbietet.
Mit der Zeit wird jeder Windows-Rechner langsam und träge. Schuld sind schlecht organisierte Systembereiche und eine unaufgeräumte Festplatte. Die Tuneup Utilities 2008 bringen den PC wieder in Schuss – auf Knopfdruck.
Windows ist sehr gewissenhaft: Bei NFTS-formatierten Festplatten drückt es jeder Datei einen Zeitstempel auf, den sogenannten „Last Access Stamp“. Darin merkt sich Windows, wann zuletzt auf eine Datei zugegriffen wurde.
Eigentlich verfügt jeder Vista-Rechner automatisch über ein Administrator-Konto, Vista zeigt es nur nicht an. Im Anmeldebildschirm sind zwar die selbst angelegten Benutzerkonten aufgeführt, vom Administratorkonto fehlt aber jede Spur. Der Grund: Microsoft hat das Administratorkonto standardmäßig deaktiviert. Mit einem kurzen Befehl lässt es sich wiederbeleben.
Firefox-Profis passen den Browser gerne über die versteckte Konfigurationsdatei „userChrome.css“ an. Hier Änderungen vorzunehmen, ist aber nicht ganz einfach. Einfacher geht es mit der Erweiterung „ChromEdit Plus“. Damit lässt sich die userChrome.css-Datei direkt im Browserfenster bearbeiten.