Das Web wird 3-dimensional: 3D-Browser Spacetime
Ein neuer Browser stellt Webseiten und Suchergebnisse als frei schwebende 3D-Objekte dar: Eine ganz neue Art, im Web zu surfen oder Suchergebnisse präsentiert zu bekommen.
Ein neuer Browser stellt Webseiten und Suchergebnisse als frei schwebende 3D-Objekte dar: Eine ganz neue Art, im Web zu surfen oder Suchergebnisse präsentiert zu bekommen.
Moderne Handys sind nicht nur zum Telefonieren da. Extrafunktionen wie eingebaute Kamera oder MP3-Player gehören fast schon zur Standardausstattung.Musik, Bilder und Videos werden dabei in der Regel auf einer Datenkarte im Inneren des Mobiltelefons gespeichert. Zur Datenübertragung verwenden die meisten Anwender ein Datenkabel oder die drahtlose Bluetooth-Verbindung. Doch was tun, wenn die Handy-Fotos auf den PC sollen und gerade kein Kabel oder Bluetooth-Empfänger parat ist? Ganz einfach: Die Datenkarte lässt sich auch direkt am PC auslesen.
Was wäre Windows ohne die rechte Maustaste? Per Rechtsklick lässt sich bei Windows und vielen Programmen das sogenannte Kontextmenü einblenden. Die rechte Maustaste hat stets die richtigen Befehle zur jeweiligen Gelegenheit parat – passend zum Kontext eben. Mit einem Trick lässt sich das Kontextmenü um versteckte Profifunktionen erweitern.
Desktopsymbole sind zum Klicken da. Allerdings sind die Icons bei Windows Vista ganz schön groß geraten. Bei 48 Pixeln Kantenlänge trifft man die Symbole zwar mit Leichtigkeit, sie nehmen aber eine Menge Platz weg. Was viele nicht wissen: Mit der Maus lässt sich die Symbolgröße nahezu stufenlos einstellen.
Jetzt geht es rund auf dem Windows-Desktop. Zumindest bei Windows Vista in der Ultimate-Version.
Profis bearbeiten ihre Bilder am liebsten mit Adobe Photoshop. Für Einsteiger und Gelegenheitsfotografen ist das Profiprogramm aber zu viel des Guten. Ein Großteil der unzähligen Funktionen ist für Foto-Amateure schlicht überflüssig oder unnötig. Für die wichtigsten Korrekturen und Optimierungen reichen einfache Bildbearbeitungsprogramme. Die gibt es sogar kostenlos.
Mit dem Fernwartungstool „Telnet“ greifen Profis vom PC aus auf den eigenen Server des Internetproviders zu. Bis Windows XP gehörte Telnet zur Standardausstattung und ließ sich mit dem Befehl „telnet“ direkt starten.
Wer sensible Daten vor unbefugtem Zugriff sichern möchte, verschlüsselt sie in der Regel mit der Windows eigenen Verschlüsselungstechnologie EFS (Encrypting File System). In Windows XP und Vista ist die EFS-Verschlüsselung bereits im Betriebssystem integriert, allerdings nur ab den Professional- bzw. Premium-Editionen. Beim häufigen Einsatz der Chiffrierfunktion geht allerdings leicht der Überblick verloren, welche Dateien eigentlich verschlüsselt sind und welche nicht.