Will man mehr als „nur“ den Monitor fotografieren, kommt man mit den ins System eingebauten Funktionen nicht weit. Zum Beispiel lassen sich bei Bedarf auch nur einzelne Teile eines Fensters fotografieren.
Selbst auf brandneuen Computern ist oft jede Menge Müll installiert. Das bremst auf die Dauer jeden PC unnötig aus. Doch auch auf älteren Geräten ist oft alles Mögliche eingerichtet, das kein Mensch braucht. Mit einem Wisch ist alles weg.
Mit einem Windows-10-Computer lassen sich über einen Projektor Präsentationen auf einer Leinwand wiedergeben. Doch nichts ist störender, als wenn während einer solchen Präsentation plötzlich Benachrichtigungen eingeblendet werden, die nur ablenken.
In der Windows-Registrierung sind viele wichtige Einstellungen für das System gespeichert. Manche sind so wichtig, dass niemand daran etwas ändern sollte. Manche sollten am besten nicht einmal lesbar sein. Dafür gibt es die Berechtigungen.
Freien Speicher kann man eigentlich immer gut gebrauchen. Der eine oder andere mistet dazu seine Festplatte regelmäßig aus. In Windows 10 gibt es allerdings noch einen anderen Weg, Platz zu sparen: Man kann das System einfach komprimieren.
Manche Kommandos benötigen Zugriff auf System-Funktionen, etwa Tuning-Programme oder solche, die wichtige System-Einstellungen ändern können. Solche Programme muss man mit Admin-Rechten starten. Mit einem Trick ist das auch über Cortana besonders schnell möglich.
In Windows 8.1 lassen sich Updates, die man nicht installieren will, einfach ausblenden. Genau diese Funktion gibt es in Windows 10 scheinbar nicht mehr. Gut, dass Microsoft ein kostenloses Tool bereitstellt, mit dem man unerwünschte Updates nicht mehr angeboten bekommt.
In Filmen klappt die Anmeldung ohne Kennwort, nur mit einer Kamera und dem eigenen Gesicht, schon länger. Mit Windows 10 wird diese Technik auch Teil des täglichen Lebens. Denn Kennwörter können gestohlen werden, Gesichter eher nicht.