Haben Sie schlechten WLAN-Empfang, können Sie entweder ein Kabel verlegen, sich näher an den Router begeben oder einen Repeater verwenden. Haben Sie einen Windows 7-PC, machen Sie ihn einfach zum Repeater.
Das FBI warnt Computerbenutzer davor, in öffentlichen WLANs, zum Beispiel in Hotels oder an Flughäfen, Software zu installieren. Auch von Software-Updates sollte man unterwegs lieber die Finger lassen. Denn das FBI hat eine neue Betrugsmasche entdeckt: Kriminelle hacken sich in die öffentlichen WLAN-Netzwerke ein und jubeln den arglosen Benutzern Warnhinweise unter.
Der Fall liegt zwar schon eine Weile zurück, beschäftigt aber jetzt Datenschützer in aller Welt. Fahrzeuge von Google, die in der Zeit von 2007 bis 2010 durch die Straßen gerollt sind, um Fotoaufnahmen für den Onlinedienst Google Streetview zu machen, haben auch WLAN-Daten gesammelt. Dabei wurden teilweise auch Daten aus öffentlichen WLANs mitgeschnitten, Suchanfragen und Teile von E-Mails zum Beispiel.
Wer ein offenes WLAN betreibt, in das sich jeder einklinken kann, steht mit einem Bein im Gefängnis. Allzu gerne versenden auf Abmahnungen spezialisierte Juristen sündhaft teure Abmahnungen an Betreiber solcher offenen WLANs. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jeder Betreiber sein WLAN schützen muss.
Nur allzu schnell ist der Akku eines Smartphones leer. Im schlimmsten Fall genau dann, wenn Sie gerade unterwegs eine wichtige E-Mail schreiben. Damit Ihrem mobilen Begleiter in Zukunft nicht mehr so schnell die Puste ausgeht, hier einige Tipps für längere Akkulaufzeit.
Wer eine drahtlose Verbindung hat, hat gern die aktuelle Signalstärke im Auge. Nicht nur als Programmierer benötigt man ab und zu die eigene IP-Adresse. Praktisch wäre es, wenn man auf alle Details der aktuellen Internet-Verbindung mit einem Blick ständig Zugriff hätte.
Um herauszufinden, welche WLAN-Netzwerke gerade in Reichweite sind, reicht ein Blick ins Dialogfeld „Verbinden mit”. Wer eine Liste der Netzwerke einschließlich der verwendeten Verschlüsselung in Textform einsehen will, kann dafür den netsh-Befehl verwenden.
Wie lautete noch einmal das WLAN-Kennwort? Liegt die Einrichtung des Funknetzwerks schon eine Zeit zurück und soll jetzt ein neues Gerät eingebunden werden, erinnert man sich kaum noch an das Passwort. Macht nichts, denn das WLAN-Kennwort lässt sich ganz einfach mit Bordmitteln auslesen.