Sie möchten gern mit einem Tablet-Computer oder einem anderen Gerät auf das Internet zugreifen? In Windows 7 können Sie Ihre Internetverbindung als WLAN-Router freigeben. Bei Windows 8 hat Microsoft diese nützliche Funktion entfernt. In Wirklichkeit hat man sie aber nur gut versteckt.
Die Idee ist gut: Die Telekom will möglichst viele private DSL-Kunden davon überzeugen, ihren WLAN-Zugang mit Fremden zu teilen. Auf diese Weise sollen innerhalb kürzester Zeit über 2,5 Millionen zusätzliche Hotspots in Deutschland zur Verfügung stehen, die jeder nutzen kann. Das wiederum soll die Mobilfunknetze entlasten und unterwegs für mehr Datentempo sorgen.
Die Verbindung zu Ihrem Netzwerk ist nur sehr langsam, und das, obwohl Sie doch extra das LAN-Kabel angesteckt haben? Das könnte am WLAN liegen. Denn wenn Sie sowohl per Netzwerkkabel als auch drahtlos mit Ihrem Netzwerk verbunden sind, bevorzugt Windows normalerweise die WLAN-Verbindung.
In Windows 8 gibt es die Verwaltung für Drahtlosprofile nicht mehr. Wie legen Sie in Windows 8 fest, mit welchen WLANs sich der Computer bevorzugt verbindet? Mit Bordmitteln geht das ebenfalls. Wie zeigen, wie.
Die Verbindung zu Ihrem WLAN bricht plötzlich ab, und Sie können keine Daten mehr senden und empfangen? Das könnte eine auf den zweiten Blick logische Ursache haben: eine Mikrowelle.
Dateien werden nur lahm übertragen, und Webseiten brauchen eine Ewigkeit zum Öffnen? Schuld daran könnte eine niedrige Empfangsstärke Ihres Drahtlosnetzwerks sein. Wie gut Ihr Empfang aktuell ist, finden Sie mit wenigen Schritten heraus. So geht’s beim Mac-Betriebssystem OSX.
Weil immer mehr Menschen mit dem Smartphone fotografieren, vor allem Schnappschüsse, müssen sich die Hersteller von richtigen Fotoapparaten etwas einfallen lassen. Mit kompakten Kameras kann man heute jedenfalls nichts mehr punkten. Deswegen werden immer mehr Digitalkameras mit WLAN ausgestattet,
Betreiber offener WLANs müssen keine Nutzerdaten abfragen. Die offizielle Webseite der olmypischen Spiele darf man nur verlinken, wenn man artig berichtet – und ein neues Spiel der Vereinten Nationen ist richtig gut gemacht.