Einfacher ist es in den letzten Jahren sicher nicht geworden, die Steuererklärung zu machen. Steuerprogramme können helfen – aber nur bedingt Fragen beantworten. Wer Mitglied im Lohnsteuerverein wird, dem helfen Experten beim Erstellen der Steuererklärung. Außerdem werden Fragen beantwortet und die Steuerbescheide geprüft. Und das alles für 79,90 Euro im Jahr.
Bei Textverarbeitungen kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Word, OpenOffice, WordPerfect, StarOffice und wie sie alle heißen: Jeder hat ein eigenes Dateiformat. Gerade erst hat Microsoft mit „.docx“ einen neuen Standard herausgebracht. Das „Rich Text Format“ verstehen jedoch alle Textprogramme.
Wer viele Briefe frankiert oder Pakete verschickt, sollte sich StampIt anschauen. Mit der Software von der Post lassen sich Briefe und Pakete elektronisch frankieren.
Die Suchen-und-Ersetzen-Funktion von Word ist ganz schön mächtig. Damit lassen sich blitzschnell alle Textpassage durch andere Texte oder sogar Grafiken und Tabellen austauschen. Auch der Inhalt der Zwischenablage kann beim Suchen und Ersetzen verwendet werden.
Excel kann nicht nur mit Zahlen jonglieren. Dank der umfangreichen Textfunktionen lässt sich die Tabellenkalkulation auch hervorragend als kleine Textverarbeitung „missbrauchen“.Bestellformulare oder Rechnungen lassen sich so direkt in Excel und ohne Umweg über Word erstellen. Oft verborgen bleibt dabei allerdings eine praktische Funktion von Excel, Ergebnisse aus Berechnungen nahtlos in Textbereiche zu integrieren.
Microsoft hat mit Office 2007 nicht nur die Benutzeroberflächen der beliebten Programme Word, Excel und Powerpoint dramatisch verändert, sondern auch die Dateiformate. Das neue .DOCX-Format wird von älteren Word-Versionen nicht verstanden. Deshalb hat Microsoft einen kostenlosen Konverter entwickelt, der auch Word 2003 mit DOCX-Dateien umgehen lässt.
Textdokumente speichert Microsoft im DOC-Format. Lange Zeit galt dieses DOC-Format als Standard. Auch OpenOffice kann DOC-Dateien lesen und speichern. Doch das DOC-Format befindet sich langsam aber sicher auf dem Rückzug. Viele PC-Benutzer speichern ihre Textdokumente in Universalformaten wie RTF (Rich Text Format) oder PDF (Portable Document Format). Populär ist auch das „OpenDocument“-Format, das Schluss macht mit dem herstellereigenen Format-Wirrwarr.
Wenn eine Festplatte den Geist aufgibt oder Daten plötzlich verschwinden, ist die Aufregung meist groß. Doch es gibt immer noch Hoffnung. Denn es gibt Spezialprogramme, die gelöschte Dateien rekonstruieren können.