Kompatibilitätsmodus für ältere Windows-Programme
Mit Windows XP haben sich viele Dinge geändert. Nicht nur das Äußere von Windows ist runderneuert worden, auch unter der modernen Oberfläche hat sich eine Menge getan.
Mit Windows XP haben sich viele Dinge geändert. Nicht nur das Äußere von Windows ist runderneuert worden, auch unter der modernen Oberfläche hat sich eine Menge getan.
Wer gerne und häufig mit Programmen wie Word, Excel oder Powerpoint arbeitet, verzweifelt schnell an den mitunter tief verschachtelten Menüs und Optionen. Wenn jedoch bestimmte Funktionen oder Optionen besonders häufig benutzt werden, kann es sich lohnen, für die entsprechende Funktion eine Tastenkombination zu vereinbaren.
Praktisch weg könnte man sagen, denn Windows XP hat mit vielen alten Zöpfen aufgeräumt und das DOS praktisch fast komplett in die Verbannung geschickt. Den Modus „Computer im MS DOS-Modus starten“, der noch unter Windows 98 existierte, wurde bereits mit dem Vorgänger von Windows XP – Windows Me – abgeschafft.
Wer aus verschiedenen Quellen Texte zusammenfügen will, benutzt dazu normalerweise die Zwischenablage von Windows: Einfach den Text in der Quelle markieren und mit [Strg][c] in den Zwischenspeicher kopieren. Danach zum Ziel wechseln und das Gemerkte mit [Strg][v] dort einfügen.
Das MP3-Verfahren ist – man höre und staune – keine amerikanische oder japanische Erfindung. Es wurde vom deutschen Fraunhofer-Institut entwickelt.
Die Gestaltung der Windows-Arbeitsoberfläche ist meist Geschmacksache. Der eine möchte von hier aus direkt auf seine Lieblingsprogramme zugreifen, der andere beschränkt sich auf Drucker und Systemsteuerung.
Der Datenaustausch unter Windows hält noch eine ganz besondere Finesse bereit. Wenn Sie möchten, verständigen sich Windows-Anwendungen untereinander.
Ob Sie es glauben oder nicht: Verknüpfungen lassen sich nicht nur zu kompletten Dateien, sondern auch zu Datei-Ausschnitten erstellen. Etwa zu einer Word-Textpassage oder einem Tabellenbereich eines Excel-Datenblatts.