Höher und tiefer stellen
Word kann einzelne Zeichen höher oder tiefer stellen. Dazu muss man normalerweise im Menü „Format“ die Funktion „Zeichen“ auswählen und dort die Optionen „Hochgestellt“ und „Tiefgestellt“ benutzen.
Word kann einzelne Zeichen höher oder tiefer stellen. Dazu muss man normalerweise im Menü „Format“ die Funktion „Zeichen“ auswählen und dort die Optionen „Hochgestellt“ und „Tiefgestellt“ benutzen.
Wer mit Word Texte gestaltet, kann verschiedene Techniken nutzen, um den Texten eine Form zu geben. Druckformatvorlagen sind der bequemste Weg: Hier weist Word dem markierten Text eine vom Benutzer ausgewählte, vorher festgelegte Formatierung zu, etwa die Formatierung für Überschrift oder Fließtext.
Word-Benutzer können Textdokumente mit einem Wasserzeichen versehen. Dann erscheint im Hintergrund des Textes ein Logo oder Bild, auch beim Ausdruck. Manche verwenden Wasserzeichen als illustratives Element, andere um unerwünschte Vervielfältigungen zu erschweren. Mit einem Trick lassen sich Wasserzeichen in Word beliebig drehen.
Wer sehen möchte, welche Programme gerade aktiv sind, drückt die
Tasten [Strg], [Alt] und [Entf] gleichzeitig. Schon erscheint der
Task-Manager auf dem Bildschirm. Doch dass das geht, ist nicht immer erwünscht. Deshalb besteht die Möglichkeit, den Task-Manager zu sperren.
Word hat eine wirklich ausgebuffte Suchen-und-Ersetzen-Funktion zu bieten. Wer mag, kann hier nicht nur nach Textstellen, sondern auch nach Formatierungen suchen.
Word-Benutzer, die immer wieder bestimmte Bilder oder Grafiken in ihre Textdokumente einbauen müssen, zum Beispiel Icons, empfinden es früher oder später als mühselig, dazu jedes Mal die Funktion „Einfügen > Grafik > Aus Datei“ benutzen zu müssen. Doch es geht auch viel einfacher: Wer mag, kann Grafiken auch durch Eingabe eines beliebigen Zeichenkürzels abrufen, etwa durch das Eintippen von „Logo“, um das eigene Firmenlogo in den Text einzubinden.
Word und Excel arbeiten normalerweise sehr gut zusammen. Das Einfügen einer Excel-Tabelle in ein Word-Dokument zum Beispiel ist normalerweise kein Problem.
Der Windows Media Player zeigt auf Wunsch auch das Albumcover des gerade gespielten Lieds, sofern das Cover auf der Festplatte gespeichert ist. Sofern die Musiktitel von einer Musik-CD auf die Festplatte kopiert wurden, kümmert sich der Windows Media Player selbst darum, die passenden Cover aus dem Internet zu besorgen und zeigt die Cover beim Abspielen auch an.