Kostenlose Wurmkur
Ohne Virenschutz sollte heute niemand online gehen. Es gibt kostenlose Programme und Erweiterungen, die vor virtuellen Schädlingen aus dem Netz schützen – sogar bevor Dateien aus dem Netz geladen werden.
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31,74% aller in der vergangenen Woche mit den beiden Panda Online-Scannern „NanoScan“ und „TotalScan“ überprüften Computer waren mit aktiver Malware infiziert. Bei den Rechnern ohne installierte Sicherheitslösung betrug der Prozentsatz der verseuchten Systeme 44,71%. Die aktivsten Malware-Exemplare in diesem Zeitraum waren die drei Würmer „UzaScreener.A“, „Winko.G“ und „Destructor.A“.
Unmittelbares Ziel der meisten Trojaner ist die finanzielle Bereicherung ihrer Urheber. Da verwundert es nicht, dass Trojaner momentan von der Spitze der Malware-Hierarchie nicht wegzudenken sind. Auch im vergangenen Monat wurden die meisten Einbrüche in Computersystemen mit 25,94%, also einem Viertel der gesamten Infektionen, durch Trojaner verursacht.
Warum viel Geld für ein Fotoprogramm ausgeben, das aus ganz normalen Porträtfotos Spaßbilder macht, wenn es dasselbe auch kostenlos im Internet gibt? Jörg Schieb zeigt, wie sich mit wenig Aufwand herrliche Spaßbilder herstellen lassen Toll auch die Suchmaschine für Lieder: Einfach eine Melodie summen oder singen, und die Suchmaschine verrät, worum es sich handelt.
Sie haben Post! Das ist leider immer öfter keine so gute Nachricht. Denn Experten schätzen, dass mittlerweile bis zu 90 Prozent aller im Umlauf befindlichen E-Mails Spam sind, also unerwünschter Reklamemüll. Es scheint immer mehr zu werden – und damit immer ärgerlicher. Wieso die Reklameflut wächst und was man dagegen unternehmen kann.
Bei fast allen Tintenstrahldruckern ist früher oder später der Wurm drin: Insbesondere wenn der Tintenstrahler oft in Benutzung ist, zieht der Blatteinzug entweder überhaupt kein Papier ein oder der Drucker schnappt sich gleich mehrere Seiten auf einmal. Schuld ist eine durch Staub und Tintenreste verschmutzte Walze, die einfach nicht mehr griffig genug ist.
Erster Wurm entdeckt, der die Schwachstelle in Windows XP und Windows 2000 mit der Bezeichnung MS06-040 ausnutzt. Oscarbot.KD, so die Bezeichnung des neuen Schädlings, sucht nach Systemen welche die Sicherheitslücke noch nicht geschlossen haben und verursacht auf den entsprechenden Systemen einen Buffer Overflow, führt den Code auf der Maschine aus, lädt eine Kopie mit der Bezeichnung wgareg.exe herunter und startet diese.
Wenn man sich bei einer E-Mail-Adresse vertippt hat, kommt die in der Regel innerhalb weniger Minuten zurück. Im Betreff steht dann meist „delivery failure“ oder auch „mailer daemon“, im Mailtext eine englischsprachige Nachricht, die im Wesentlichen erläutert, dass die angeschriebene Adresse unbekannt ist.