Mit PowerPoint 2010 lassen sich nicht nur Videos von der Festplatte in einer Präsentation einbetten. Man kann auch beliebige Videos aus dem Web einfügen – zum Beispiel Videos von der Onlineplattform YouTube.
Im Web macht sich eine Kältefront bemerkbar: Auf einigen Websites hat es angefangen zu schneien. Ich habe mich umgesehen und ein paar der Schneewolken entdeckt.
Ruckelnde YouTube-Videos? Oder zu viel Schnickschnack auf der YouTube-Oberfläche? Dafür gibt’s eine Lösung. Mit der versteckten „Feather“-Oberfläche erhält man ein abgespecktes YouTube, das nicht nur einfacher gestrickt ist, sondern Videos auch schneller und flüssiger abspielt.
Über drei Milliarden Videos werden Tag für Tag auf Youtube angeschaut. Drei Milliarden. Allerdings vor allem auf Computern und auf Mobilgeräten, weniger auf Fernsehgeräten. Genau das stört Google – und soll sich ändern.
Was hat Youtube mit Fernsehen zu tun? Auf den ersten Blick wenig, denn Fernsehen ist Fernsehen und Youtube ist Youtube, eine Videoplattform im Internet. Allerdings eine, die immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Musikvideos? Schauen sich junge Menschen heute nicht mehr im Fernsehen an, sondern auf Youtube – und vergleichbaren Videoportalen. Jetzt hat Youtube über 100 eigene „Kanäle“ angekündigt, mit hochwertigen Inhalten, die immer mehr Leute weg vom Fernseher zu Youtube ziehen sollen. Eine Kampfansage ans klassische Fernsehen und ein weiterer Schritt in Richtung Verschmelzung von Fernsehen und Internet.
Wer häufig YouTube-Filme schaut, muss sich mit der überfrachteten Bedienoberfläche rumplagen. Dabei geht’s auch komfortabler. Ein simpler Trick sorgt dafür, dass Filme im Kinomodus wiedergegeben werden. Inklusive aufgeräumter und übersichtlicher Oberfläche.
Die Geschichte klingt ein bisschen phantastisch, eigentlich wie ausgedacht: Eine Möwe klaut eine Videokamera, fliegt damit über den Dächern von Cannes herum und am Ende landet die Kamera nicht nur wieder in den Händen des Besitzers, sondern das Video auch auf Youtube. Genau der Stoff, aus dem Videos gemacht sein müssen, wenn sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten wollen.
Deutsche Musikfreunde sind frustriert: Immer öfter meldet das Videoportal Youtube, das ein Video nicht gezeigt werden kann – aufgrund von rechtlichen Problemen. Nicht die Plattenlabels und schon gar nicht die Künstler sind Grund dafür, dass das Youtube-Fenster schwarz bleibt, sondern die Gema. Die Verwertungsgesellschaft kann oder will sich mit Youtube nicht einigen, schon seit Jahren gibt es Streit. Die Gema hat Youtube sogar verklagt.