Wer in der Adressleiste das Firefox-Browsers im Internet sucht, sieht die Ergebnisse anstatt der aktuell geöffneten Webseite. Nicht immer möchte man die momentan angezeigte Internetseite allerdings ersetzen. In diesem Fall ist es sinnvoller, die Resultate einer Websuche in einem separaten Tab im Browser zu öffnen.
In der YouTube-App für iOS und Android werden vorgeschlagene Videos unterhalb des Video-Players angezeigt. Dies gilt für die Standard-Ansicht. Wer ins Vollbild wechselt, sieht die vorgeschlagenen Videos nicht mehr. Mit einem Trick lassen sie sich dennoch anzeigen.
In iTunes bietet Apple jede Woche bestimmte Filme für kleines Geld als Angebot an. Wer sich über diese günstigen Filme leichter informieren will, kann sie auch direkt über die Menü-Leiste am Mac abrufen.
Die Zeit der umständlichen App-Downloads könnte bald vorbei sein. Vor allem Nutzer von mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets sind längst an den Umgang mit Apps gewöhnt. Die kleinen Programmpakete werden direkt aus einem der Hersteller-Stores heruntergeladen und...
Google Drive zählt zu den etabliertesten Cloud-Speicher-Diensten weltweit. Google gewährt jedem Nutzer kostenlos 15 GB Onlinespeicher – ein solides Kontingent, das sich allerdings alle Google-Dienste teilen: Drive, Gmail und Google Fotos. Für viele Nutzer reicht...
Seit 2018 sorgt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) für kontroverse Diskussionen. Große soziale Netzwerke wie Meta (Facebook/Instagram), X (ehemals Twitter), YouTube und TikTok müssen „offensichtlich rechtswidrige“ Inhalte binnen 24 Stunden löschen....
Über die OneDrive-Cloud können Nutzer von jedem Gerät mit Zugang zum Internet auf ihre Daten zugreifen. Sind viele Inhalte in OneDrive gespeichert, ist die Suche nach der richtigen Datei per Browser kompliziert. Es sei denn, man sortiert sie nach Datum.
Wer ein passendes Netflix-Abo mit UHD-Option hat, kann manche Filme in 4K-Auflösung abspielen. Das funktioniert auch auf Windows 10 – außer, man sieht nur den Fehler U7361-1254-C00DB3B2. Daran ist allerdings nicht Netflix schuld, sondern Microsoft.