Opera 15 und Google Chrome basieren seit einiger Zeit auf demselben Code. Viele Funktionen sind also in beiden Browsern verfügbar, dazu zählen auch Erweiterungen. Die Installation von Opera-Erweiterungen in Chrome klappt aber nicht auf Anhieb. Wir zeigen, wie’s funktioniert.
Wie Chrome und Internet Explorer zeigt auch Firefox beim Öffnen eines neuen Tabs standardmäßig eine Auswahl oft besuchter Webseiten an. Sie wollen statt dieser Liste lieber eine leere weiße Seite sehen? Kein Problem, man kann das ändern.
Google will seine Präsenz auch auf Ihrem Desktop mehr ausbauen. Die Chrome-Apps sind ein weiterer Schritt in diese Richtung. Die Apps nutzen Chrome und Web-Techniken, aber laufen außerhalb des Browsers, wie echte Desktop-Programme.
Sie haben auf einer Webseite ein Bild gesehen, das aber zu klein ist zum Weiterverwenden? Google durchforstet das Web auch nach Bildern. Mit dem Chrome-Browser finden Sie leicht größere Versionen des gleichen Bildes.
Ähnlich wie beim Branchenführer Facebook hat auch Google ein soziales Netzwerk. Stehen neue Inhalte für Ihre Timeline zur Verfügung, werden diese allerdings nicht automatisch geladen. Stattdessen sehen Sie einen Knopf, den Sie dazu anklicken müssen.
Sie verwenden den ganzen Tag Firefox – und müssen gerade mal ein bestimmtes Programm starten? Klar, das ist per Startmenü oder Taskleiste sehr einfach möglich. Noch einfacher geht’s unter Umständen, wenn Sie das Programm direkt mithilfe von Firefox öffnen.
Schon seit einiger Zeit hat der Google-Chrome-Browser eine Rechtschreibprüfung eingebaut. Damit sehen Sie beispielsweise beim Ausfüllen von Kontaktformularen auf Webseiten, ob Sie alles richtig geschrieben haben.
Wenn Ihr Browser eine bestimmte Funktion vermissen lässt, stehen die Chancen gut, dass es ein passendes Add-On gibt, mit dem Sie den Browser erweitern können. Das gilt besonders für Mozilla Firefox und Google Chrome, aber auch für andere Browser. Wo erhalten Sie Browser-Erweiterungen?