Wer beim Hören von Musik den Zufalls-Modus aktiviert, bekommt auch Musik zu hören, die ansonsten in der Musik-Bibliothek untergehen würde. Die Musik-App von iOS erlaubt dabei die Steuerung, welche Songs im Anschluss wiedergegeben werden sollen.
Wer auf seinem iPhone oder iPad den Chrome-Browser installiert hat, braucht keine separate App zum Scannen von QR-Codes mehr. Denn Google hat diese Funktion direkt in die Chrome-App integriert. So lässt sie sich nutzen.
Wer häufiger vergisst, auf SMS zu reagieren, kann sich auf Wunsch auch daran erinnern lassen. Mit Txtbck lassen sich solche Erinnerungen für SMS-Nachrichten einrichten.
Bei iPhones mit 3D-Touch ist die Reaktion auf Berührungen je nach Stärke des Drucks unterschiedlich. Wer fester oder aber sanfter drücken will, kann die Empfindlichkeit der 3D-Touch-Funktion nach eigenem Bedarf anpassen.
Mit OneDrive haben Nutzer eines Office 365-Abos gleichzeitig eine Online-Festplatte. In diesem Speicher lassen sich zum Beispiel Office-Dokumente ablegen, um sie dann unterwegs weiter zu bearbeiten oder jemandem zu zeigen. Der Zugriff auf die Inhalte des OneDrive ist auch über das iPhone möglich.
Beim Öffnen einer neuen Website legt der mobile Safari-Browser von iOS automatisch einen neuen Tab an. So sind mit der Zeit immer mehr Tabs geöffnet. Dann ist es Zeit, da aufzuräumen.
Früher war der Home-Button am unteren Rand von iPhones eine „echte“ Taste. Seit dem iPhone 7 ist das anders, Apple hat hier keine Mechanik mehr verbaut. Auf Druck reagiert der Button trotzdem – dank eines integrierten Motors. Wie stark dieser vibrieren soll, lässt sich einstellen.
Von Zeit zu Zeit veröffentlicht Apple im Rahmen neuer Versionen des iOS-Systems für iPhone, iPad und Co. auch neue Wallpaper. Die machen sich aber nicht nur auf dem Bildschirm des Handys gut, sondern auch auf dem Monitor des PCs oder Macs.