USB-Stick als mobiles Büro: Portable Office-Software 2026

Ihr seid viel unterwegs und möchtet eure Dokumente immer dabei haben, egal an welchem Computer ihr gerade arbeitet? Während Cloud-Lösungen wie Microsoft 365 Online oder Google Workspace praktisch sind, haben sie einen Haken: Ihr braucht eine stabile...
14 Jahre Microsoft Surface: Vom iPad-Killer zur Erfolgsgeschichte

14 Jahre Microsoft Surface: Vom iPad-Killer zur Erfolgsgeschichte

So viel Überraschung ist bei Microsoft selten: Freitag erst hat das Unternehmen Journalisten zu einer Veranstaltung eingeladen – aber nicht gesagt, wo genau und worum es geht. Jetzt ist es raus: Microsoft macht Apple zwar mit einem eigenen Tablet Konkurrenz. Das „Surface“ genannte Gerät ist ein mit Windows 8 arbeitender Flachrechner, der auf dasselbe Marktsegment zielt wie Apples iPad.

Gmail offline nutzen: E-Mails ohne Internet bearbeiten

Gmail offline nutzen: E-Mails ohne Internet bearbeiten

Gmail ohne Internet nutzen – das geht auch 2026 noch problemlos. Google hat die Offline-Funktionalität von Gmail über die Jahre kontinuierlich ausgebaut und verfeinert. Was früher als separates Chrome-Add-on startete, ist heute nahtlos in Gmail integriert und...
Remote-Desktop schneller machen

Remote-Desktop schneller machen

Von unterwegs auf den Firmen-Server oder den eigenen Home-PC zugreifen, das geht recht gut mit der Windows-Remotedesktopverbindung. Ist die Web-Verbindung jedoch nicht sonderlich schnell, ärgern Sie sich binnen kurzem sicher über die hakelige Steuerung. Flüssig wird’s wieder, wenn Sie Hand an die Grafikqualität des übertragenen Bildschirms legen.

iPhoto für iPhone und iPad

Mit der Einführung des neuen iPad 3 und dem Bereitstellen von iOS 5.1 hat Apple auch ein iPhoto für iOS fertiggestellt. Habe ich mir gleich angesehen: Für 3,99 EUR kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Schöne Funktionen – läuft aber nicht auf allen „i“-Geräten.

Das neue iPad 3 punktet mit brillantem Display

Zufall war das sicher nicht, dass Apple sein neues iPad 3, von Apple schlicht „das neue iPad“ genannt, ausgerechnet in der Cebit-Woche vorstellt – aber eben nicht auf der weltgrößten Computermesse in Hannover, sondern auf einer Privataudienz in San Francisco. Apple wollte der zunehmenden Wettbewerberschar erkennbar in die Parade fahren. Das ist gelungen.

Jörg Schieb – Profil