Startet Windows nicht korrekt und ist der Explorer daran schuld, funktioniert der Start im Konsolen-Modus oft weiterhin. Hier gibt es natürlich keine Einstellungs-App, mit der man festlegen könnte, ob ein Netzwerk öffentlich oder privat sein soll.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist zum zweiten Mal Vater geworden. Das weiß jeder, weil er es auf Facebook breit tritt – und sogar seine Kinder herzeigt. Von Verantwortungsgefühl hat Zuckerberg keine Ahnung. Facebook ist der Ort, an dem man leicht jede Scham...
In Windows 10 können Netzwerke als öffentlich oder privat eingestuft werden. Ein öffentliches Netzwerk ist weniger sicher – für solche Netzwerke schaltet Windows die Freigabe aus. Ob ein Netzwerk als öffentlich oder privat eingestuft wird, kann dabei auch nachträglich noch geändert werden.
Aus rechtlichen Gründen erfordern viele öffentliche WLANs, dass man vor dem Surfen erst die AGB des Betreibers akzeptiert. Diese werden dann als vorgeschaltete Seite angezeigt. Das Problem: Man muss erst einmal auf die Login-Seite kommen, um die AGB lesen und akzeptieren zu können.
Soll eine große Datei aus dem Web geladen werden, hilft es, wenn zuvor geprüft wird, ob das Internet stabil erreichbar ist. Sonst muss z. B. ein Windows-Setup neu gestartet werden, weil der Download abbricht. Zum Testen der Internet-Verbindung bringt Windows ein passendes Tool bereits von Haus aus mit.
Google hat eigene WLAN-Router im Programm – Google WiFi genannt. Die sind ab sofort auch in Deutschland zu haben. Für rund 139 EUR bekommt man einen äußerst komfortablen Router, der bequem per App konfiguriert werden kann. Lohnt sich das? Wer will heute zu Hause...
Instagram hat aktuell starken Zuwachs. Kein Wunder, denn während bei Facebookl die Timeline überflutet und bei Twitter keine Entwicklung zu sehen ist, geht es bei Instagram seriös zu und man hat trotzdem was zu sehen. Gute Gründe also, das Bilder-Netzwerk ernst zu...
Fast alle Geräte gehen heute zuhause über ein drahtloses Netzwerk online. Damit der Zugriff auf das eigene WLAN sicher ist und bleibt, sollten Netzwerk-Besitzer selbst für mehr Sicherheit sorgen. Dabei helfen zwei einfache Schritte.