Wenn Sie mehr als einen Computer oder ein Handy nutzen, um E-Mails abzurufen, werden die Nachrichten bei Verwendung von POP3 nur auf das erste Gerät heruntergeladen. Beim Google-Maildienst Gmail ist der Zugriff auf Mails einfacher. Denn hier gibt es den sogenannten „Recent“-Modus. Was steckt dahinter?
Besonders bei langen Dokumenten sind die einzelnen Abschnitte oft nicht auf den ersten Blick erkennbar. Dann muss man immer erst suchen, um die Textstelle zu finden, wo ein neues Kapitel beginnt. In Word 2013 geht das einfacher.
Wenn Sie immer wieder die gleichen Phrasen verwenden, etwa Anreden oder Grußformeln, wissen Sie sicher den Zeitspar-Effekt von AutoText-Einträgen in Microsoft Word zu schätzen. Manchmal klappt die automatische Ersetzung allerdings nicht wie sonst. Woran kann das liegen? Und wie behebt man das Problem?
Wie viele Nutzer haben ein SkyDrive? Wie viele Windows-8-Lizenzen wurden schon verkauft? Und wie lange verwenden die Leute eigentlich Skype? Antworten auf Fragen wie diese liefert eine neue Übersicht direkt von Microsoft.
In einer Excel-Arbeitsmappe lassen sich mehrere Tabellen erstellen. So fassen Sie etwa Kunden und Bestellungen in einer gemeinsamen Datei zusammen. Sie brauchen in mehreren Tabellen die gleichen Überschriften? Anstelle die Zellen einmal auszufüllen und dann auf die anderen Tabellenblätter zu kopieren, können Sie die Daten auch sofort in mehrere Tabellen parallel eingeben.
Mit Outlook ist auch die Verwaltung von vielen – wirklich vielen – Mails kein Problem. So greifen Sie etwa problemlos auf Postfächer mit Tausenden Nachrichten zu. Um herauszufinden, wie viele Nachrichten ein Ordner genau enthält, müssen Sie die Elemente aber nicht manuell zählen.
Projekte, Referate, Firmen-Unterlagen und noch viele andere Dokumente wirken mit einem Deckblatt noch professioneller. Auf einem Deckblatt gibt man den Autor, die Firmendaten und weitere relevante Infos an, die so auf den ersten Blick erkennbar sind. Sie müssen Ihre Deckblätter aber nicht selbst designen.
Wenn Sie Werte in mehrere Zellen einer Excel-Tabelle eingeben, wird immer nach dem Druck auf die [Eingabetaste] die nächste Zelle markiert. Standardmäßig springt Excel dabei nach unten, also eine Zeile weiter. Das ist aber Unsinn, wenn die auszufüllenden Zellen nebeneinander liegen. Deswegen können Sie die Sprungrichtung fürs Ausfüllen einstellen.