Immer mehr Computer lassen sich per Fingertipp bedienen. Das geht meist einfacher, als mit der Maus zu klicken – das iPad macht es vor. Auch Windows 8 unterstützt die Bedienung per Touch. Die Symbolleisten von Office 2013 sind aber zu klein für bequemes Arbeiten mit dem Finger. Es sei denn, Sie machen sie größer.
Hotspots gibt es heute in fast jedem Café. Aber auch während der Zugfahrt können Sie gratis ins Internet gehen. Denn die Deutsche Bahn bietet in vielen Fernzügen (ICE) drahtlosen Webzugang an, der sich kostenlos nutzen lässt.
Unsere Bundeskanzlerin ist jetzt in den Ferien. Ein dringend nötiger Urlaub, so scheint mir. Die Regierungscheffin wirkte am Ende doch recht müde und erschöpft, all das Gemecker und Gezeter rund um die Prism-Affäre, das hat ihr gar nicht gefallen. In der Pressekonferenz ist sie Fragen dazu ausgewichen, nicht geschickt, einfach so. Keine Infos.
In Internet Explorer und Firefox können Sie per Klick auf den Startseiten-Knopf jederzeit Ihre eingestellte Startseite laden. Dieser Knopf wird in der Symbolleiste des Browsers angezeigt. In Google Chrome fehlt die Schaltfläche jedoch. Wie rüsten Sie sie nach?
Die Bandbreite Ihres Handy-Internetzugangs ist abseits von WLANs immer eingeschränkt. Besonders Videos übertragen viele Daten – und können Sie schnell ans Limit Ihres Datenkontingents bringen. In der Instagram-App können Sie den automatischen Start von Videos auch abschalten. Dann starten Filme erst, wenn Sie sie antippen.
Sie arbeiten an einem Word-Dokument und möchten mehrere Vorkommnisse eines Suchworts jeweils durch eine längere Textpassage ersetzen? Besonders einfach geht das über die Zwischenablage und die Suchen-Ersetzen-Funktion.
Schon seit Windows XP überwacht das System, ob der installierte Virenwächter eingeschaltet und auf dem neusten Stand ist. Manchmal klappt die Kontrolle aber nicht korrekt. Dann werden Sie gewarnt, dass das Antivirenprogramm ausgestellt ist – obwohl es tatsächlich an ist. Solche Fehlalarme lassen sich unterdrücken.
Es gibt Dinge im und am Internet, die halten wir für selbstverständlich, da denken wir gar nicht groß drüber nach. Zum Beispiel, dass von uns verschickte Daten so schnell wie möglich ihr Ziel erreichen, dass unsere E-Mails genauso schnell und zuverlässig transportiert werden wie die von Unternehmen, kurz: das alles seine Ordnung hat im Internet. Das haben wir einer allgemeinen Vereinbarung zu verdanken, die bislang alle einhalten: Die Netzneutralität. Doch die scheint in Gefahr. Die Telekom will an der Netzneutalität rütteln, und jetzt gibt es auch in der EU-Kommission erste Überlegungen, die Netzneutralität aufzuweichen.