Windows-7-Nutzer kennen das: Sie zeigen mit der Maus in die untere rechte Ecke des Monitors, um einen Blick auf den Desktop samt Umrissen der offenen Fenster zu werfen. In Windows 8 hat Microsoft diese Funktion standardmäßig abgeschaltet. Sie möchten sie wieder aktivieren?
Wer die Fenster von Word 2003 und einem seiner Nachfolger direkt miteinander vergleicht, stellt fest: Das Menüband ist zwar praktisch, verbraucht aber viel mehr Platz. Besonders bei kleinen Monitoren stört das. In Office 2013 können Sie einen Platzsparmodus für die Menüleiste aktivieren.
Facebook hat eine neue Suchfunktion namens „Graph Search“ eingeführt. Im Januar hat Mark Zuckerberg sie angekündigt, jetzt also ist sie da. Mit Graph Search kann man nach Personen in Facebook suchen und eine Menge über ihre Eigenheiten erfahren. Praktisch finden das die einen, bedenklich die anderen. Deswegen spreche ich darüber jetzt mit unserem Netzkenner Jörg Schieb.
Whistleblower Edward Snowden hat dem Guardian weitere Informationen gesteckt. Diesmal steht Microsoft im Kreuzfeuer der Kritik: Nach aktuellen Erkenntnissen hat das Unternehmen dem Geheimdienst NSA dabei geholfen, E-Mails der Mail-Dienste outlook.com, Live und Hotmail zu lesen. Auch Skype-Gespräche kann die NSA abhören. Wer will da noch eine Xbox One mit eingebauter Kamera kaufen, die möglicherweise nur einen Zweck hat: Spionage?
Sie haben Ihr Mailkonto bei einem der großen Webmail-Dienste? Statt ständig manuell nachzusehen, ob neue Nachrichten vorliegen – oder permanent ein Mailprogramm wie Outlook im Hintergrund laufen zu lassen, können Sie sich auch direkt per Firefox-Browser benachrichtigen lassen.
Über die Funktion „Automatische Updates“ hält Microsoft Ihren Computer auf dem neusten Stand. So sind Windows, Office und Co. vor Sicherheitslücken besser geschützt. Aber was, wenn die Updates sich nicht installieren lassen – etwa, weil der Status bei „0%“ stehen bleibt? Für diesen Fall können Sie die Aktualisierungen auch von Hand einspielen.
Von Ihrem Computer kennen Sie vielleicht die Funktion „Drucken an PDF“, mit der Sie aus quasi jedem Dokument und jeder Webseite eine PDF-Version erstellen können. Mit einem Trick klappt’s auch auf Apple-Smartphones.
Der Geheimdienst NSA sammelt nicht nur emsig Daten im Netz, sondern hat offensichtlich auch Programmcode zu weit verbreiteten Betriebssystemen wie Linux oder Android beigesteuert. Das hat jetzt sogar eine Google-Sprecherin bestätigt.