Damit wichtige Dateien und Dokumente, die immer wieder benötigt werden, stets zur Hand sind, nutzen viele Anwender externe Festplatten. Auch wer auf seinem Computer mehrere Systeme parallel nutzt – zum Beispiel Windows und openSuSE – kann seine Dateien so bequem von einem System zum anderen transferieren. Allerdings erkennt openSUSE externe Laufwerke manchmal nicht oder kann sie nicht laden. Schuld ist in diesem Fall meist das Dateisystem NTFS.
Wenn Sie im Browser eine Internet-Adresse anfangen zu tippen, erscheint die wahrscheinlichste Adresse markiert als Vorschlag dahinter. So brauchen Sie nach wenigen Buchstaben nur noch die Eingabetaste drücken, um die Webseite zu laden. Diese automatische Vervollständigung funktioniert normalerweise aber nicht im Windows-Explorer und im Dialogfeld „Ausführen“. Mit einem Trick schalten Sie sie auch hierfür ein.
Wenn Sie Text von einer Webseite oder aus einem Dokument kopieren und dann in Word einfügen, haben Sie bei Office 2007 und 2010 die Wahl: Sie können sich aussuchen, ob der Text mit Schriftformatierung eingefügt werden soll, oder ob nur der Text ohne die Formatierung übernommen wird. Wie Word sich standardmäßig verhält, lässt sich bequem in den Word-Optionen festlegen. Nicht so bei Word 2003.
Cookies – wörtlich „Kekse“ – sind Infohäppchen auf der Festplatte. Sie sollen das Surfen im Web komfortabler machen. Das machen sie auch, allerdings können sie auch zum Spionieren missbraucht werden. Dieses Video erklärt leicht verständlich, was es mit Cookies auf sich hat.
Das Tippen von Texten auf Apples iPhone kann trotz der Mühe, die die Entwickler in die Einfachheit investiert haben, manchmal etwas mühselig sein. Sie müssen zum Beispiel in beruflichen Mails mehr als nur einzelne Wörter oder Phrasen schreiben, nämlich ganze Sätze? Am Ende jedes Satzes wird erhöhte Aufmerksamkeit gefordert, um einen Punkt und ein Leerzeichen zu tippen.
Nach dem Urteil des Landgericht Hamburg: Warum sich Google und Gema besser ganz schnell einigen – und wieso das Urteil eigentlich richtig gut ist für uns Computerbenutzer. Außerdem: Facebook führt eine E-Mail-Adresse für alle User ein. Nicht freiwillig – sondern als Pflicht! Und wer da gerne mal entspannt tanzen möchte, schaut sich „The Ugly Dance“ an…
Viele Funktionen sind in Windows etwas versteckt – manche Aktionen lassen sich schneller ausführen, wenn man dazu die Befehlszeile verwendet. Etwas umständlich ist es da, dass die Kommandozeile standardmäßig immer im gleichen Ordner geöffnet wird. Dabei lässt sich direkt beim Starten der Eingabeaufforderung das Arbeitsverzeichnis mit angeben.
„Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar.“ So mancher Besuch auf Youtube endet für Internetbenutzer aus Deutschland mit Frust. Eine gütliche Einigung zwischen Google und GEMA ist dringend nötig. Nach dem Urteil vom Landgericht Hamburg stehen die Zeichen gut.