Tippt man im kostenlosen Schreib-Programm OpenOffice.org Writer eine Webadresse ein, wird sie automatisch in einen Hyperlink umgewandelt. Viele Anwender fragen sich, wie man diesen Link wieder zurück in normalen Text verwandeln kann.
Heute ist sie praktisch von keinem Schreibtisch mehr wegzudenken: die Computer-Maus. Das war in den Anfangsjahren der Computertechnik längst nicht so – alle Befehle wurden über die Tastatur eingegeben. Die erste Maus wurde allerdings schon ab 1963 entwickelt.
Kartendaten für Google Maps werden normalerweise beim Anzeigen vom Google-Server heruntergeladen. Wer sein Google-Handy mit in den Auslands-Urlaub nimmt, kann sich die oft höheren Übertragungskosten für diese Daten sparen: Die Kartendaten lassen sich vorab zuhause herunterladen und lokal auf dem Android-Gerät speichern.
Der Online-Festplatten-Dienst Dropbox testet zurzeit eine neue Version, die Fotos von Speicherkarten und Kameras automatisch in die Cloud hochladen kann. Wer das ausprobiert, erhält dauerhaft und kostenlos mehr Speicherplatz – bis zu 5 Gigabyte.
Wer meint, Twitter wäre ein anonymer Kurznachrichtendienst, in dem man mehr oder weniger schreiben kann, was man möchte, der täuscht sich. Jeder Tweet wird gelesen – und zwar von der Homeland Security, der mit Terrorabwehr beauftragten Heimatschutzbehörde der USA.
In den USA kann man sich so ziemlich alles patentieren lassen, auch Ideen und Konzepte – und wenn so ein Patent dann erst mal eingetragen ist, etwa weil ein Patentbeamter nicht richtig hingeguckt hat, ist der Kummer groß. Jetzt behauptet ein US-Biologe, er habe das interaktive Web erfunden – und will abkassieren,
Das geplante internationale Handelsabkommen Acta sorgt für immer mehr Unmut in der Netzgemeinde. Die Mehrheit der EU-Staaten hat das geplante Abkommen zum Schutz des geistigen Eigentums bereits unterschrieben. Jetzt muss es ratifiziert werden Einige Staaten wie Polen weigern sich derzeit. Vor allem, weil sich der Widerstand in der Bevölkerung wächst.
Das Social Network Path hat eine Schwäche im iOS aufgedeckt: Apps können ohne weiteres das Adresbuch durchforsten und auch alle Daten übertragen – ungefragt und unbemerkt.