Es ist eine schöne Gepflogenheit in Bloggerkreisen, ein paar Daten über das zurückliegende Jahr zu liefern. Auch für einen selbst, der das ganze Jahr mit seinen Gedanken beim Blog, bei der Webseite ist, schadet es nicht, am Endes des Jahres mal Bilanz zu ziehen und nachzuschauen: Wie war das Jahr eigentlich? Hat irgend jemand das alles gelesen?
In Apple iOS und Google Android kann man Ordner anlegen, indem man eine Datei auf eine andere zieht. In Windows ist das normalerweise nicht vorgesehen. Mit einem kostenlosen Tool lässt sich das nachrüsten.
Die Woche im Web: Bing Maps Streetside ist gestartet – mit Aufnahmen aus deutschen Städten. Weniger Kritik, weniger Widersprüche als bei Google Streetview. Auch Streetside bietet Panoramaansichten von Städten. Wer seine Digitalkamera verloren hat, kann mit einem praktischen Onlinedienst herausfinden, ob andere damit Fotos mschen – und die Bilder ins Web stellen.
Wer gern zur Tastatur greift, anstelle die Maus zu verwenden, für den hat Internet Explorer 9 Tastenkürzel parat. Einige der häufigsten und wichtigsten Aufgaben können mit Tastenkombinationen schneller ausgeführt werden.
Eine Sorge weniger: Ab sofort müssen Banken sicherstellen, dass Überweisungen innerhalb eines Tages beim Empfänger ankommen. Das gilt allerdings nicht für schriftliche Zahlungen per Überweisungsträger.
Mit Fedora Linux können eigene Anwendungs-Starter angelegt werden. Diese entsprechen etwa den Programm-Verknüpfungen auf dem Windows-Desktop. Mit einem Starter lässt sich eine Anwendung einfach aufrufen.
Immer noch brennen viele Hobbyfotografen ihre Fotoaufnahmen auf CD. Nach dem Urlaub bekommen Verwandtschaft und Freunde eine Disc mit Hunderten von Fotos in die Hand gedrückt, die PC oder DVD-Player wiedergeben kann. Eigentlich viel zu umständlich, denn die meisten schauen sich die Fotos ohnehin nur einmal an, wenn überhaupt. Über Liveshare lassen sich Fotos bequem online verteilen.
Das ist sie schon wieder, diese blöde rote Warnleuchte. „Check Engine“ leuchtet da vorwurfsvoll auf. Ewig wird man dieses Flehen des Gebrauchtwagen nach einer Werkstatt nicht mehr ignorieren können. Früher oder später ist jeder mal die ständigen Reparaturen am alten Auto satt und käme gerne in den Genuss eines funkelnden und treuen Neuwagens. Doch wer seinen alten Wagen möglichst schnell in Zahlung geben oder privat verkaufen möchte, muss häufig Nerven wie Drahtseile haben.