Auf Papier liest es sich einfach besser als am Monitor. Besonders bei Themen, mit denen man noch nicht so vertraut ist und die deswegen die volle Aufmerksamkeit erfordern, trifft das zu. Umfangreiche Dokumente müssen deswegen aber nicht jede Menge Papier verbrauchen. Man kann nämlich auch mehrere Seiten auf ein Blatt drucken.
In Windows kann über einen Klick mit der rechten Maustaste schnell eine neue, leere Text-Datei in einem beliebigen Ordner angelegt werden. Am Mac geht das nicht so einfach – es sei denn, man wendet einen Trick an.
Wer ein Android-Telefon nutzt, muss es beim Arbeiten am PC zum Lesen und Beantworten von SMS-Nachrichten nicht aus der Tasche nehmen. Das geht auch einfacher – mit der App Mein Smartphone.
Wer den Ton vom PC-Mikrofon aufnehmen will, kann dazu das kostenlose Tool Audacity einsetzen. Aber auch bei anderen Audio-Programmen ist am Beginn einer Aufzeichnung oft ein Knacken zu hören. Mit einem Trick lässt sich das vermeiden.
Wird ein Word-Dokument am Mac auf Schreib- und Grammatik-Fehler überprüft, kann es gut sein, dass das Programm komplizierte Konstruktionen oder Wörter im Text nicht erkennt. Für diesen Fall steht in der Rechtschreib- und Grammatik-Prüfung ein Ignorieren-Button zur Verfügung. Hat man versehentlich auf Ignorieren geklickt und möchte das Dokument noch einmal überprüfen, ist das mit wenigen Klicks möglich.
Windows 10 hat die schlechte Angewohnheit, alte temporäre Dateien herumliegen zu lassen, die nur Speicherplatz auf der Festplatte belegen. Eine Funktion in Windows 10 namens Storage Sense hilft, dieses Problem zu lösen, indem temporäre Dateien und Inhalte aus dem Papierkorb automatisch gelöscht werden. Sie ist nicht standardmäßig aktiviert, lässt sich aber mit wenigen Schritten einrichten.
Kaum einer weiß: Mit dem Windows-Editor können die Zeilen, die beim Ausdrucken von Text-Dateien oben und unten auf jedem Blatt erscheinen, bei Bedarf angepasst werden. Dabei lassen sich aber keineswegs nur statische Texte dort ausdrucken. Vielmehr stellt Microsoft diverse Platzhalter bereit, mit denen sich etwa die aktuelle Seitenzahl oder das Datum automatisch einsetzen lassen.
Enthalten Text-Dateien wichtige Infos, kann man sie – wie andere Dokumente auch – an den Drucker senden und damit zu Papier bringen. Dabei fügt der Windows-Editor automatisch oben und unten auf dem Papier Kopf- und Fußzeilen ein. Die lassen sich auch anpassen.