Wer die eigene IP-Adresse braucht, etwa zum Einstellen einer Firewall, kann einen Dienst wie zum Beispiel WieistmeineIP.de verwenden. Erfolgt die Abfrage allerdings von einem Server, der nur eine Konsole hat und keine grafische Oberfläche, wird die Sache schon schwieriger.
Welche eMail-Adresse für ein Microsoft-Konto genutzt wird, geht andere nichts an. Von Haus aus zeigt Windows 10 bei der Anmeldung aber für jeden Account an, welche eMail genutzt wird. Wer diese Info lieber ausblenden will, ändert eine Option.
Beim Eintippen von Notizen, die sich auf andere Notizen beziehen, ist es einfacher, wenn man die entsprechenden Seiten im OneNote-Notizbuch direkt anklicken kann. Solche internen Verknüpfungen lassen sich direkt beim Eintippen der Notizen anlegen.
Wer keinen Drucker mit Duplex-Funktion hat, muss die Seiten manuell auf der Vorder- und Rückseite bedrucken. Besonders nützlich ist dafür die Word-Funktion, mit der sich diese Aufgabe halb automatisieren lässt.
Kann der Google Drive-Client am PC eine Datei nicht synchronisieren, entsteht ein Konflikt. Das passiert etwa dann, wenn eine Datei von mehreren Standorten aus bearbeitet wird. Mit einem Trick lassen sich solche Sync-Probleme bei Google Drive schnell aufspüren.
Besonders praktisch an OneNote ist, dass sich hier viele Arten von Notizen einfügen lassen. Sie müssen auch nicht unbedingt als Text gespeichert werden: Die Notiz-Software von Microsoft Office verarbeitet auch Video- und Audio-Aufzeichnungen. Sogar suchen lässt sich darin.
Seit Windows 10 Version 1709 (Fall Creators Update) gibt es in der Touch-Tastatur auch ein eigenes Feld zum Einfügen von Emoji. Zumindest theoretisch – denn bei deutschen Nutzern ist davon weit und breit nichts zu sehen.
Bei Windows 10 werden wie schon bei den Vorgängern nicht alle Funktionen automatisch installiert. Wer sie dennoch braucht, kann sie über Einstellungen, Apps, Apps & Features, Optionale Features verwalten installieren. Dumm nur, wenn die Liste der Optionen leer ist.