Facebook hat eine neue Suchfunktion vorgestellt, die sich „Graph Search“ nennt und, glaubt man Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Art und Weise auf den Kopf stellen soll, wie wir suchen – oder besser: Wie wir Fragen im Internet stellen und welche Antworten wir bekommen. Denn anders als Google und Co. will Facebook keine objektiven Antworten liefern, sondern auf das Wissen in der Community zurückgreifen, insbesondere auf das der eigenen Freunde.
Diese Woche im Videoblog: Facebook führt neue Suchfunktion namens Graph Search ein und versucht gemeinsam mit Microsoft, dem Suchriesen Google Besucher abzuluchsen. Ob das klappt? Außerdem: MySpace nach dem Relaunch: Was der neu gestaltete Onlinedienst taugt. Und: Der bekannte Animationsfilm Toy Story wurde komplett nachgestellt – mit echten Spielzeugfiguren. Sehenswert!
Facebook hat eine neue Suchfunktion namens Graph Search vorgestellt. Wer in Graph Search etwas sucht, bekommt keine objektiven Antworten, sondern Antworten, die sich an den Erfahrungen der eigenen Freunde orientieren. Graph Search verrät zum Beispiel, welcher Kinofilm bei den eigenen Freunden gerade am besten ankommt, welche Musik die Freunde hören oder welcher Freizeitpark empfohlen werden kann. Jeder User bekommt andere Antworten, weil jeder User anders vernetzt ist. Personen, Fotos, Orte und Interessen – das sind die Schwerpunkte, auf denen Graph Search am Anfang setzt.
Sie machen sich Sorgen um Ihre Privatsphäre und möchten nicht, dass Facebook Ihre bei Instagram hochgeladenen Fotos für Werbezwecke weiterverwendet? Eventuell kann die beste Lösung darin bestehen, Ihr Instagram-Benutzerkonto zu löschen. Leider hat man diese Funktion sehr gut versteckt. So geht’s.
Mit der Instagram-App bearbeiten Sie Fotos auf dem Smartphone direkt mit vorgefertigten Effekten und teilen sie anschließend mit Ihren Freunden. Sie möchten ein Archiv mit allen Ihren hochgeladenen Instagram-Fotos auf Ihre Festplatte herunterladen?
Vor einiger Zeit hat man bei Google sämtliche Kurznachrichten von Twitter.com aus den Suchergebnissen entfernt – sie werden bei Suchanfragen nicht mehr berücksichtigt. Sie möchten dennoch auch Tweets in Ihre Google-Recherche mit einbeziehen? Das ist mit einer Browser-Erweiterung möglich.
Doch seit einigen Tagen scheinen diese Twitter-Trends gestört zu sein. Da erscheinen Begriffe wie Kaffee, Buch oder Tag, die garantiert keine aktuellen Trends sind. Und Happy Thanksgiving mag zwar in den USA wegen des Feiertags glasklar ein Trend sein, in Deutschland aber nicht – taucht aber trotzdem in den Trendlisten auf.
Seit einigen Jahren können die User darüber abstimmen und in gewissen Grenzen sogar mitbestimmen, wie die Spielregeln für das größte soziale Netzwerk aussehen sollen. Das will Facebook jetzt abschaffen.