Vine: Wie die vergessene 6-Sekunden-App TikTok den Weg ebnete
Vine ist Geschichte – aber die Idee lebt weiter und hat eine ganze Industrie geprägt. Die einstige Twitter-App für 6-Sekunden-Videos war ihrer Zeit voraus und hat das Fundament für TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts gelegt. Ein Rückblick auf den Pionier der...
X: Reposts von bestimmten Personen ausblenden
X (ehemals Twitter) hat sich seit Elon Musks Übernahme stark verändert – aber die Grundfunktionen wie Reposts (früher Retweets) bleiben bestehen. Wenn euch jemand zu viel repostet und euer Timeline mit Inhalten zumüllt, die euch nicht interessieren, könnt ihr diese...
X-Posts mit anderen teilen: So kopiert ihr Links richtig
X (ehemals Twitter) ist nach wie vor einer der wichtigsten Orte für aktuelle Diskussionen und Breaking News. Ihr habt einen interessanten Post entdeckt und wollt ihn mit Freunden oder Kollegen teilen? Das geht einfacher als ihr denkt – und es gibt mittlerweile mehrere...
Facebook: Werbung mit eurem Namen und Gesicht verhindern
Google führt es ab 11. November 2013 ein, bei Facebook ist es schon länger Realität: Ihr Name und Bild stehen nicht nur bei Ihren Beiträgen, sondern erscheinen auch bei Werbeanzeigen. Wie Sie diese personalisierte Werbung verhindern, steht hier.
Wie Plattformen mit eurem Gesicht Geld verdienen
Facebook hat es mit seinen „Sponsored Posts“ vorgemacht: Werbung, die mit den Gesichtern von echten Menschen verziert ist, erfreut sich großer Aufmerksamkeit und kommt bei der Werbeindustrie gut an. Jetzt will auch Google etwas Vergleichbares machen: Ab 11. November kann es jedem Mitglied von Google+ passieren, dass sein Name und Gesicht neben einer Anzeige auftaucht. Anders als bei Facebook aber nicht nur im sozialen Netzwerk selbst, sondern auch auf den Ergebnisseiten der Google-Suche oder auf irgendwelchen Anzeigen, die Google auf Webseiten platziert.
Wie Social Media das Fernsehen revolutioniert
Twitter will an die Börse. Da braucht es im Vorfeld neue Ideen, um die Fantasien möglicher Investoren zu beflügeln. Wie Twitter jetzt bekanntgegeben hat, werden Twitter-User künftig Fernsehsendungen oder Filme per Mausklick oder Fingertippen anschauen oder aufzeichnen zu können.
Sponsored Posts: Facebooks 20-Millionen-Strafe und die Lehren für heute
Sponsored Posts sind eine besonders geschickte Methode, innerhalb von Facebook Werbung für Produkte oder Services zu machen, die Facebook eine Menge Geld einbringen. Jetzt haben User dagegen geklagt – und Recht bekommen.