Was sich der Internet Explorer merken darf

von | 03.04.2005 | Tipps

Wer mit dem Internet Explorer Webseiten ansteuert, in denen Eingaben erforderlich sind, sollte wissen: Der Browser merkt sich diese Eingaben, um sie später quasi als Eingabehilfe anbieten zu können. Was durchaus ein sinnvoller Service sein kann, ist aber mitunter auch indiskret – etwa bei der Eingabe von Benutzernamen oder Passwörtern. Zwar fragt der Internet Explorer bei jeder Webseite ausdrücklich nach, ob er sich Eingaben für diese Webseite merken soll oder nicht. Wer jedoch grundsätzlich auf diesen Service verzichten will, kann ihn auch abschalten.

Dazu im Menü „Extras“ den Eintrag „Internetoptionen“ auswählen. Danach in das Register „Inhalte“ wechseln und auf „Autovervollständigen“ klicken. Hier lässt sich nun genau einstellen, welche Eingaben sich der Internet Explorer merken darf und welche nicht. Wer komplette Diskretion wünscht, deaktiviert alle Optionen.

Jörg Schieb
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