Mit zunehmender Verbreitung von DSL wächst auch das Interesse an Streaming-Angeboten im Netz: Meist Radio- oder Fernsehsendungen, die live oder on Demand (auf Abruf) bereit gestellt werden. Das Problem: Mitunter stoppt der Player plötzlich, oder es kommt sogar zu Aussetzern beim Abspielen.

Solche Störungen lassen sich wirkungsvoll verhindern, indem der Netzwerkpuffer in den Optionen der verwendeten Player-Software erweitert wird, am besten auf wenigstens 20 Sekunden. Jeder Player, ob RealPlayer, QuickTime oder Windows Media, verwendet einen Zwischenspeicher (Puffer), um Engpässe in der Übertragung zu überbrücken. Je größer der Puffer, desto geringer ist die Störanfälligkeit beim Abspielen.