Der „Universal Serial Bus“, kurz USB, verbindet externe Geräte mit dem PC. Doch USB ist nicht gleich USB. Es gibt verschiedene Generationen. Experten unterscheiden vor allem die Generationen 1.0, 1.1 und 2.0. Grundsätzlich lässt sich jedes USB-Gerät an jeden PC mit USB-Anschluss anstöpseln. Allerdings lassen sich die Daten bei USB 2.0 deutlich schneller transportieren als bei USB 1.0 oder USB 1.1. Doch ein externes Gerät, das USB 2.0 unterstützt, kann nur dann den Datenturbogang einlegen, wenn auch der PC bereits die zweite Generation des USB-Standards beherrscht. Da Geräte mit USB 2.0 in der Regel etwas teurer sind, lohnt es sich zu überprüfen, ob der eigene PC USB 2.0 beherrscht.

Zum einen ist Windows XP nötig. Danach im Start-Menü die Funktion „Ausführen“ aufrufen und dort „msinfo32“ eingeben. Anschließend auf „Komponenten“ klicken und unter der Rubrik „Speichergeräte“ nach dem Eintag „USB“ Ausschau halten. Falls in der Spalte „Gerät“ ein Eintrag „USB 2.0 Root Hub“ auftaucht oder in der Spalte „PNP-Gerätekennung“ ein Eintrag steht, der den Textbestandteil „ROOT_HUB20“ enthält, ist im PC USB 2.0 vorhanden. Das Anschließen von USB-2.0-Geräten macht dann Sinn.