USB steht für „Universal Serial Bus“ und ist fraglos eine praktische Sache: Einfach das gewünschte Gerät an den PC anstöpseln, schon erkennt der Rechner nicht nur, dass ein neues Gerät angeschlossen ist (und benutzt werden kann), sondern erkennt auch gleich, um welches Gerät es sich handelt. Allerdings gibt es Situationen, in denen Windows XP meckert. Dann nämlich, wenn ein USB-2.0-Gerät an einen USB-1.1-Steckplatz angeschlossen wird.

Bei USB 2.0 lassen sich die Daten sehr viel schneller übertragen als bei USB 1.0 und USB 1.1. Stöpselt jemand ein USB-2.0-Gerät auf eine USB-1.1-Buchse, bedeutet das, dass nicht die vom Gerät möglicherweise erwartete „Bandbreite“ zzur Verfügung steht. Bei manchen Geräten, etwa Druckern, spielt das keine Rolle. Bei manchen Multimediageräten wie Kameras oder auch bei Brennern kann das aber zu einem Problem werden. Deshalb warnt Windows XP davor.

Wen die Warnungen aber stören, hat die Möglichkeit, diese abzuschalten. Dazu mit der rechten Maustaste auf „Arbeitsplatz“ klicken und „Eigenschaften“ auswählen. Danach das Register „Hardware“ aktivieren und „Geräte-Manager“ anklicken. Nun in der Auswahl „USB-Controller“ auswählen und den Eintrag „Intel Universeller Hostcontroller“ anklicken. Nach einem Klick auf „Erweitert“ lässt sich die Option „usb-Fehler nicht anzeigen“ aktivieren. Windows XP verkneift sich dann in Zukunft Warnhinweise.