Wer zu einem neuen Provider wechselt, muss häufig zwischen einem Volumen-, einem Zeittarif oder einer Flatrate wählen. Doch was ist für wen das richtige?

Bei einem Volumentarif ist nicht die Zeit bestimmend, die man im Internet verbringt sondern einzig und allein die insgesamte Größe der Dateien, die durch die Leitung flitzen. Für Internetnutzer, die wenige Dateien downloaden, keine Tauschbörsen nutzen und lange auf Internetseiten verweilen, ist ein Volumentarif empfehlenswert.

Der Gegensatz dazu ist der Zeittarif, der nicht nach Datendurchsatz sondern nach der reinen Onlinezeit berechnet wird. Es spielt keine Rolle wieviel gedownloadet wurde. Surfer, die viel downloaden und generell eine kurze Verweildauer auf Internetseiten haben, sind mit einem Zeittarif also gut beraten.

Bei einigen Providern, unter anderem auch 1und1, werden Freikontingente gewährt, die der Nutzer für eine Grundgebühr ausschöpfen kann. Wer unter diesem Limit bleibt zahlt nichts außer der Grundgebühr.

Surfer mit einer Flatrate müssen sich solche Sorgen garnicht machen. Sie können downloaden so viel sie wollen und können immer online sein. Allerdings können Flatrates auch viel kostspieliger sein als ein gut ausgewählter Zeit- oder Volumentarif.

Bevor der richtige Tarif gewählt werden kann, sollte das Surfverhalten beobachtet werden. Ein gutes Helferlein für diese Aufgabe ist der t-online Speedmanager , der einen integrierten Volumen- und Zeitzähler bietet. Um die aktuellen Tarife vergleichen zu können, ist das Portal Onlinekosten.de sehr gut geeignet.

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