Jeder Computer hat einen Namen. Außerdem lässt sich auch eine Beschreibung des Rechners im System hinterlegen, etwa mit einer Ortsangabe, wo der Rechner steht. Diese Daten sind nötig, um die verschiedenen Rechner in einem lokalen Netzwerk (LAN) besser unterscheiden zu können. Außerdem lassen sich im Netzwerk so genannte Arbeitsgruppen (Workgroups) bilden. Beide Einstellungen für den eigenen PC sind in den Untiefen der Menüs verborgen.

Die Daten lassen sich schneller erreichen, indem unter Windows XP das „Start“-Menü aufgerufen und dort „Ausführen“ eingetippt wird. Anschließend „control ports“ eintippen. Schon landet der Benutzer ohne Umwege im passenden Menü, wo sich nicht nur der Name des eigenen PCs einstellen lässt, sondern auch die Arbeitsgruppe sowie einige weitere wichtige Daten für den Betrieb im Netzwerk.