Je mehr Programme der PC gleichzeitig ausführen muss, desto langsamer wird er – logisch eigentlich, die Programme teilen sich schließlich Speicher und vorhandene Rechenkapazität. Welche Programme aktuell ausgeführt werden, können Sie an der Taskleiste erkennen – jedes Programm hat dort ein eigenes Symbol. Was die Taskleiste nicht verrät: Der Computer hat noch wesentlich mehr zu tun.

Viele Programme, die im Hintergrund ausgeführt werden, tauchen in der Taskleiste gar nicht auf. Sie können aber durchaus mit ein paar Handgriffen herausfinden, welche Programme gerade laufen und welche Aufgaben von Windows erledigt werden. Auch wie groß die aktuelle Belastung für den Prozessor ist, wird mitgeteilt.

Dazu gleichzeitig die Tasten [Strg], [Alt] und [Entf] drücken und auf den Task-Manager klicken. Im Reiter „Prozesse“ ist zu sehen, was aktuell alles ausgeführt wird. Im Reiter „Systemleistung“ lässt sich die aktuelle Auslastung der CPU überwachen. Im Normalzustand sollte der Wert bei 50 Prozent liegen, jedenfalls nicht dauerhaft deutlich über 70%. Um einzelne Programme oder Prozesse zu beenden, den gewünschten Prozess markieren und auf „Prozess beenden“ klicken.