Wer mit seinem Computer online geht, bekommt eine so genannte IP-Adresse zugewiesen, in jeder Regel jedes Mal eine andere. Diese IP-Adresse erscheint in den Logdateien der besuchten Webseiten. Das lässt zumindest theoretisch Rückschlüsse auf den Besucher zu. Wer lieber anonym surfen möchte, kann ein Programm wie JAP benutzen. JAP setzt dem Datensurfer eine Tarnkappe auf. Indem verschiedene Rechner beim Surfen zwischengeschaltet werden, erscheint nicht mehr die eigene IP-Adresse in den Logdateien der Server, sondern eine fremde Adresse.

Allerdings wird dadurch auch das Surfen langsamer – man sollte die “Tarnkappe” also nur dann aufsetzen, wenn es einem wirklich wichtig ist. Nach der Installation von JAP reicht ein kurzer Klick auf “Anonymität”, um die Tarnkappe auf- und abzusetzen. Die Technische Uni Dresden stellt JAP kostenlos zur Verfügung, zu erreichen unter http://www.springhin.de/jap